Politische Auszeit verlängert
SP-Co-Chefin Mattea Meyer fällt weiterhin aus

SP-Co-Chefin Mattea Meyer kündigte im Dezember wegen Erschöpfung eine politische Pause ein. Die Auszeit dauert nun länger als erwartet. Sie verpasst auch die Frühlingssession.
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Mattea Meyer verlängert ihre Auszeit vom politischen Betrieb.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Mattea Meyer verlängert ihre Auszeit vom politischen Betrieb
  • Sie nimmt nicht teil an der Frühlingssession, damit sie sich erholen kann
  • Mattea Meyer ist 38 Jahre alt und Co-Präsidentin der SP Schweiz
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Ruedi StuderBundeshaus-Redaktor

SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer (38) fällt länger aus als gedacht. Die Zürcher Nationalrätin wird nach der letztjährigen Wintersession auch die am Montag beginnende Frühlingssession verpassen, wie Co-Präsident Cédric Wermuth (40) gegenüber Radio SRF bestätigt.

Letzten Dezember kündigte Meyer just vor der Wintersession an, sich vorübergehend aus dem politischen Betrieb zurückzuziehen. In einer Mitteilung auf Instagram erklärte die Nationalrätin, sie verspüre eine «grosse Erschöpfung» und müsse «rechtzeitig die Notbremse ziehen», um langfristig arbeitsfähig zu bleiben.

Meyer erklärte damals, ab sofort eine Pause einzulegen und daher nicht an der Wintersession teilzunehmen. Sie bat darum, ihr die nötige Ruhe zu lassen, um in ihrem persönlichen Umfeld wieder zu Kräften kommen zu können.

Rückkehr bleibt offen

Gleichzeitig betonte die SP-Politikerin, dass die Partei auch während ihrer Abwesenheit auf ein starkes Team bauen könne. Sie freue sich darauf, nach ihrer Erholung «gemeinsam für eine soziale Schweiz» weiterzukämpfen.

Wann sie wieder zurückkommt, liess Meyer schon damals offen. Der Zeitpunkt ihres Comebacks bleibt auch jetzt unklar. Gegenüber SRF erklärte Wermuth aber, dass Meyer ihre Arbeit zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen werde. In der Parteileitung soll sich daher auch nicht ändern. Vorerst wird er die Partei alleine führen.

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