«Hoffe, Heidi macht ProSieben eine Ansage!»
«GNTM»-Finale wird zur grossen Pannenshow

Nicht live, Sieger vorab verkündet und ein Finalist, der während der Sendung auf die Toilette muss: Das Finale von «Germany’s Next Topmodel» entwickelte sich am Donnerstag zur grossen Pannenshow.
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Aurelie (l.) und Ibo (r.) gewinnen «GNTM» 2026.
Foto: ProSieben/Max Montgomery

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das «GNTM»-Finale 2026 wurde durch Leaks und Pannen überschattet
  • Aurélie (22) und Ibo (21) vorab durch Magazin enthüllt
  • Kandidatin Daphne stürzt, Zuschauer kritisieren Finale als «Low-Budget»
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Das diesjährige Finale von «Germany's Next Topmodel» sorgt für viel Gesprächsstoff. Nur einen Tag zuvor wurden die beiden Sieger Aurélie (22) und Ibo (21) von dem Magazin «Harper's Bazaar» bereits geleakt. Sie zierten das Cover der neuen Ausgabe, die bereits an einige Abonnenten ausgeliefert wurde.

Sender ProSieben versuchte den Fauxpas noch zu verstecken, indem man kommuniziere, dass man sich am Donnerstag überraschen lassen solle. Fehlanzeige. Es ist genau so gekommen wie angekündigt. Aurélie und Ibo holen sich den Sieg und bestätigen damit die Gerüchte.

Als wäre das nicht schon peinlich genug, kommt es in der Sendung zu weiteren Pannen. Das, obwohl die Sendung vorab aufgezeichnet wurde. Kandidatin Daphne (25) stolpert beim Winter-Walk, angelehnt an die Olympischen Winterspiele, unglücklich in ihren Skischuhen. Der Patzer bleibt nicht unbestraft. Noch vor Ende der Show scheidet sie aus.

Model muss aufs WC

Die nächste Panne folgt sogleich. Während Gastgeberin Heidi Klum (52) gerade über US-Präsident Donald Trump (79) spricht, fällt auf, dass einer der Dsquared2-Designer fehlt. «Ich glaube, er ist auf Toilette gegangen», sagt sein Zwillingsbruder trocken. Klum versucht, die Situation mit einer Pause zu überbrücken. Rausgeschnitten wird die Szene nicht.

Ein Blick ins Netz zeigt: Auch bei den Fans fällt das «GNTM»-Finale durch. «Ich hoffe, Heidi Klum macht ProSieben eine fette Ansage für diese Kacke, die hier produziert wurde. Heidi wollte ein Live-Finale und die wollten sowas?!», lautet das Urteil eines hässigen Nutzers. Ein anderer schreibt: «Dieses Finale ist ja so Low-Budget. Es fühlt sich nicht mal wie ein Finale an.»

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