Eklat bei «Höhle der Löwen»
Intim-Gel sorgt für Übelkeit bei Investoren

In der neusten Folge von «Höhle der Löwen» wird es intim. Markus Flagner stellt sein Gel gegen Penisgeruch vor. Er ist nicht der erste Kandidat, der es mit einem schlüpfrigen Produkt in der TV-Sendung versucht.
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Janna Ensthaler riecht am Penis-Gel in der «Höhle der Löwen».
Foto: RTL

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Markus Flagner präsentierte am 21. September ein skurriles Intim-Gel
  • Das Naturkosmetik-Gel soll unangenehmen Penisgeruch mit Rhabarber bekämpfen
  • Flagner ging ohne Deal nach Hause, Investoren blieben skeptisch
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Aufreger bei «Höhle der Löwen»: In der Sendung vom 21. September tritt Markus Flagner (37) vor die Investoren. Nicht als gewöhnlicher Gründer, sondern als selbsternannter «Prinz von Penice». Sein Versprechen: ein «Happy End aus der Tube».

Was folgt, ist einer der schrägsten Produktvorstellungen der Sendungsgeschichte. Pathetisch verkündet Flagner: «Ein stumpfes Schwert gewinnt keine Schlachten. Ein ungepflegter Prinz erobert keine Herzen.» Sein Naturkosmetik-Gel aus Zink, Rhabarber und Rettich soll Penisgeruch bekämpfen.

«Der Rettich greift gezielt die Stinker-Bakterien an», erklärt der Gründer und schmiert sich die Paste sogar ins Gesicht. Judith Williams (55) reagiert entgeistert: «Ins Gesicht?» Janna Ensthaler (42) staunt: «Hier steht ein König vor mir mit einem Gel in der Hand, das Penisgeruch reduziert. Es könnte nicht skurriler sein!»

Carsten Maschmeyer (67) haut raus, dass er selbst mal ein Intim-Gel verwendet habe. «Carsten, das war der Conditioner!», witzelt Janna Ensthaler. Dann legt sie nach: «Boah, mir ist übel.» So richtig überzeugen kann Flagner mit seinem Produkt niemand. So geht er ohne Deal wieder nach Hause.

Die skurrilsten Produkte

Intime Pitches haben in der «Höhle der Löwen» Tradition. Sanja Zündorf präsentierte einst ein Reit-Kissen für Frauen zur Selbstbefriedigung: «Ich dachte lange, ich sei die einzige Frau, die masturbiert», erklärte sie und wollte «das Kissenreiten enttabuisieren».

Auch Gründer Patrick Beyer sorgte mit seiner Kondom-Schutzhülle Concard für Aufruhr. Sie soll verhindern, dass die Kondome in der Hosentasche oder im Portemonnaie beschädigt werden. Judith Williams nannte es das «uninvestierbarste Produkt» ihrer Karriere.

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