«Ich kann nie mehr einschlafen»
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Zivadiliring-Trio überwältigt:«Ich kann nie mehr einschlafen»

Was passiert jetzt mit «Late Night Switzerland», Herr Büsser?
Zivadiliring-Aus macht SRF-Pläne kaputt

Eigentlich hätten Zivadiliring durch die Ostermontagsausgabe von «Late Night Switzerland» führen sollen. Jetzt hat sich das Trio überraschend getrennt. Das stellt das SRF vor ein Problem. Was wird jetzt aus der geplanten Sendung? Blick hat bei Stefan Büsser nachgefragt.
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Am Montag findet die Osterausgabe von «Late Night Switzerland» statt.
Foto: SRF

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das Podcast-Trio Zivadiliring trennt sich
  • SRF muss Montagsshow umplanen, keine abgespeckte Version des Trios geplant
  • Zuschauer erwartet am Montag eine Überraschung, laut Moderator Stefan Büsser
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Der Knall überraschte am Dienstag, 31. März, wohl viele: Das beliebte Podcast-Trio um Zivadiliring geht getrennte Wege. Die geplante Tour wird ohne Gülsha Adilji (40) stattfinden. Viele Fans möchten nun ihre Tickets loswerden, denn ohne Adilji wollen sie kein Zivadiliring. 

Nicht nur die Fans müssen umplanen, auch das SRF steckt durch das Zivadiliring-Aus in der Bredouille. Eigentlich war geplant, dass Maja Zivadinovic (46), Gülsha Adilji und Yvonne Eisenring (37) am kommenden Montag durch die Osterausgabe von «Late Night Switzerland» führen.

Wie wird die Sendung am Montag aussehen?

Die Sendung wird nicht zustande kommen, wie ursprünglich geplant. Was jetzt? Blick hat bei SRF und «Late Night Switzerland»-Moderator Stefan Büsser (41) nachgefragt – denn der muss jetzt spontan umplanen.

«Wir produzieren nun – wie auch sonst jede Woche – eine aktuelle Sendung mit den Themen der Woche und haben für unsere Zuschauer:innen, die nicht in die Osterferien konnten, eine kleine Überraschung», sagt Büsser gegenüber Blick.

Dass es überhaupt so weit kommen konnte, kommt für die Sendungsmacher allerdings nicht ganz aus heiterem Himmel. «Das Management hat uns, wie andere Partner auch, frühzeitig informiert», erklärt Büsser.

So sah der Plan aus

Ursprünglich waren die Pläne deutlich spektakulärer: «Die Idee wäre gewesen, dass Zivadiliring – genau ein Jahr nach ihrem Besuch bei ‹Late Night Switzerland› – die Sendung übernehmen und hosten. Inhaltlich wären sie frei gewesen, zu tun, was sie möchten.» Er selbst hätte das Trio als Produzent eng begleitet – sowohl in der Vorbereitung als auch am Sendetag.

Eine abgespeckte Variante mit einzelnen Mitgliedern? Kein Thema für das SRF. «Wir wollten Zivadiliring so in der Sendung haben, wie die Fans sie lieben: zu dritt, mit ihrer unvergleichlichen Dynamik. Eine andere Konstellation kam für uns nicht infrage», stellt Büsser klar.

Wird das überraschende Aus zumindest zum Thema in der Sendung? Eher nicht. «Ich nehme die Situation für die drei Frauen und ihre Fans als sehr belastend wahr und sehe da kein Potenzial für Pointen», sagt Büsser. Zudem sei er mit allen dreien freundschaftlich verbunden – und halte sich deshalb bewusst zurück: «Ich wünsche ihnen für die Zukunft nur das Beste.»

Übrigens: Wie die «NZZ» berichtet, wollen Maja Zivadinovic und Gülsha Adilji ohne Yvonne Eisenring weitermachen und einen neuen Podcast lancieren.

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