Darum gehts
- Schweizer Prominente feiern Nati trotz WM-Aus gegen Argentinien
- Trauffer backt um 2 Uhr Gipfeli, Annina Frey schaut im Technoclub
- Guy Parmelin dankt der Nati, Christa Rigozzi und Francine Jordi zeigen sich begeistert
Die ganze Schweiz zitterte in der Nacht auf Sonntag mit, als die Schweizer Nati im WM-Viertelfinal gegen Argentinien antrat. Auch die Schweizer Prominenz sass vor dem Bildschirm und fieberte mit. Und äusserte sich nach dem WM-Out mit viel Lob für unsere Nationalmannschaft.
Bundespräsident Guy Parmelin (66) setzte ein Statement als Instagram-Beitrag ab. «Trotz der heutigen Enttäuschung bleiben mir vor allem ein aussergewöhnlicher Turnierverlauf und eine eingeschworene Mannschaft in Erinnerung, die die ganze Schweiz mitgerissen hat», schreibt er. «Danke für diese Emotionen und ein riesiges Lob an alle!»
Trauffer hat um 2 Uhr morgens Gipfeli aufgebacken
«Egal, welches Resultat – immer stolz auf euch», schreibt Ex-Miss und Moderatorin Christa Rigozzi (43) auf derselben Plattform. Sie ist für das Spiel extra wachgeblieben.
Ein Morgenprogramm legte Alpentainer Trauffer (47) ein. Der Berner hat extra um 2.00 Uhr morgens Gipfeli aufgebacken. Nach dem Spiel schreibt er: «Danke Jungs, das war grossartig! Riesen-WM, geil gekämpft! Geschichte geschrieben.»
«Danke für dieses Hochsommermärchen»
Auch Schlagerstar Francine Jordi (49) hat das Spiel live verfolgt. «Danke für das grossartige Spiel», schreibt sie. «Was für eine mentale Teamleistung! Chapeau.»
Auch der Zürcher GLP-Nationalrat Patrick Hässig (47) ist stolz auf unsere Fussballmannschaft. «Danke für dieses Hochsommermärchen, liebe Nati», schreibt er. Und reicht den Hashtag #geschichtegeschrieben nach.
Annina Frey verfolgte das Spiel im Technoclub
Witzig: DJ und Moderatorin Annina Frey (45) hat den Match im Zürcher Technoclub Klaus verfolgt, in dem sie auch aufgelegt hatte. Dort ist das Fotografieren eigentlich nicht erlaubt. «Telefonverbot im Club, aber sorry, das ist eine Ausnahme», schreibt sie nach dem Ausgleichstreffer von Dan Ndoye (25) und einem Bild mit einer grossen Leinwand im Club. «1:1, Jaaa!!!»
Moderatorin Gülsha (40) hat ein Angebot für Breel Embolo, der während des Spiels Gelb-Rot erhielt und damit den Platz verlassen musste. «Wenn du das siehst und eine Schulter zum Anlehnen brauchst, ich bin da für dich», sagt sie in ihrer Instagram-Story.