Darum gehts
- Hazel Brugger moderierte den deutschen ESC-Vorentscheid am Samstag in Berlin
- Starcoiffeur Martin Dürrenmatt kreierte ihren auffälligen Hafermilch-Blond-Look
- ESC-Finale am 16. Mai 2026: Sarah Engels tritt für Deutschland an
Die Schweizerin Hazel Brugger (32) ist zurück in der Welt der Eurovision! Nachdem sie vergangenes Jahr am Eurovision Song Contest in Basel durch die drei Shows führte, stand sie am Samstagabend beim deutschen Vorentscheid «Eurovision Song Contest 2026 – Das deutsche Finale» neben Barbara Schöneberger (51) auf der Bühne. Zuschauer mussten aber zwei Mal hinschauen: Brugger trug dabei eine völlig neue Frisur.
Mit einer platinblonden Mähne trat sie dabei vors Publikum. «Was soll das heissen ‹Ich muss jetzt ein halbes Jahr mit dieser Frisur rumlaufen›?», schreibt sie auf Instagram scherzhaft zu ihrer neuen Haarpracht.
Hazel Brugger setzt auf Martin Dürrenmatt
Verantwortlich dafür: der Schweizer Starcoiffeur Martin Dürrenmatt (35). Er war selbst in Berlin vor Ort und wagte sich ans Umstyling der Komikerin. «Sie hat mir ihr Styling für die Show geschickt, komplett schwarz. Da fand ich, dass ein platinblonder Look super dazu passt. Konkret die aktuelle Trendfarbe Hafermilch-Blond», erzählt der achtfache Coiffeurweltmeister gegenüber Blick. «Hazel vertraut mir sehr, das schätze ich total. Es ist ein riesiges Kompliment!»
Das Umstyling selbst entstand kurzfristig vor der Sendung. «Ich bin am Freitagabend erst spät angereist. Also setzten wir uns am Samstagmorgen um 9 Uhr daran, um 13 Uhr waren wir fertig. Danach ging es für sie direkt in die Proben. Einen Plan B gab es nicht.»
Vergleiche mit Hella von Sinnen
Für den neuen Look bekommt Hazel Brugger in den sozialen Medien viele Komplimente. «Wow! Diese Frisur ist ja mal der absolute Wahnsinn!», schreibt eine Person. «Megamässig gute Frisur und Farbe, gefällt mir sehr», meint eine andere. Auch ein Vergleich mit der deutschen Komikerin Hella von Sinnen (67) fällt mehrfach: «Hella von Sinnen ist back», schreibt eine. Jemand anders meint: «Ich dachte zuerst: Och, die Hella von Sinnen hat auch mal wieder einen Job im TV.»
Hazel Brugger war nicht die einzige Schweizerin, die beim deutschen ESC-Vorentscheid involviert war. Der ESC-Viertplatzierte von 2019, Luca Hänni (31), war Teil der Jury, ESC-Legende Paola Felix (75) nahm Platz im Talk-Panel.
Sarah Engels fährt für Deutschland zum ESC
Am Ende setzte sich aus den neun Beiträgen ein bekannter Name durch. Sarah Engels (33), Zweitplatzierte bei «Deutschland sucht den Superstar» im Jahr 2011 und Ex-Frau von Pietro Lombardi (33), wird Deutschland mit dem Lied «Fire» vertreten. Ob sie damit die lange ESC-Durststrecke von Deutschland durchbrechen kann, zeigt sich am 16. Mai im ESC-Finale in Wien. Die Schweizerin Veronica Fusaro (28) steigt schon zwei Tage früher ins ESC-Rennen, sie muss sich zuerst im zweiten Halbfinale beweisen. Ihr Song wird am 11. März der Öffentlichkeit präsentiert.