Schiri-Legende enttarnt Verräterin in RTL-Show
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Schock für Urs Meier:Schiri-Legende enttarnt Verräterin in RTL-Show

Schlussrunde ohne Schiri-Legende
Urs Meier kurz vor «Verräter»-Finale «ermordet»!

Das war ein kurzer Auftritt in der finalen Sendung von «Die Verräter»: Die Schweizer Schiri-Legende Urs Meier wurde kurz vor dem Endspurt «ermordet». Blick sprach mit ihm über seine Zeit in der RTL-Sendung.
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Die Schweizer Schiri-Legende Urs Meier (rechts) wurde von den Verrätern Marijke Amado und Ralph Morgenstern aus der Sendung gekippt.
Foto: RTL

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Urs Meier (67) schied im Finale von «Die Verräter» aus
  • Die Loyalen gewannen erstmals, Siegessumme: 40'600 Euro für zwei Gewinner
  • Meier schlief nur 2–3 Stunden pro Nacht während der Show
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Michel ImhofTeamlead People

ACHTUNG SPOILER! Das Finale läuft auf RTL am Donnerstagabend bis 22.15 Uhr! Auf dem Streamingdienst RTL+ ist die Folge seit gestern abrufbar. 

Die Verräter zeigten ihm die Rote Karte! Kurz vor der finalen Entscheidung war für die Schiri-Legende Urs Meier (67) in der RTL-Show «Die Verräter» Endstation. Die letzten Verräter, Mini-Playback-Show-Kultfigur Marijke Amado (72) und Schauspieler Ralph Morgenstern (69), ermordeten den Schweizer vor laufenden Kameras von Angesicht zu Angesicht.

In der Krimi-Show versucht ein Team von loyalen Mitspielern, ähnlich wie im Gesellschaftsspiel «Werwolf», die Identität der Verräter herauszufinden. Eigentlich schien für Urs Meier alles glatt zu laufen, er enttarnte nach einem Spiel Marijke Amado als Verräterin und teilte seine Erkenntnis mit anderen. Doch vor dem nächsten Tag wurde er von Amado und Morgenstern aus dem Spiel genommen.

Sieg für die Loyalen

«Das brach den Verrätern das Genick», meint Urs Meier rückblickend. Denn: Amado konterte am Vorabend und behauptete, Meier sei selbst ein Verräter. Da aber Verräter nicht ermordet werden können, war Meier als Loyaler offensichtlich – und Amado enttarnt. Am Ende teilten sich zwei Loyale, Influencerin Ann-Kathrin Bendixen (26) und Ex-«GNTM»-Juror Peyman Amin (55), die Siegessumme von 40'600 Euro.

«Es ist der erste Sieg der Loyalen in der Geschichte der Sendung. Ich bin stolz, Teil dieses Teams gewesen zu sein», so Urs Meier. Sein Ausscheiden kurz vor Ende sei bitter. «Aber es gab keine Alternative. Ich wäre am nächsten Tag wahrscheinlich ohnehin rausgeflogen», meint er.

Wenig Schlaf während Produktion

Auf die Zeit in der Produktion schaut er gerne zurück. Auch wenn es intensiv war. «Ich habe kaum mehr als zwei bis drei Stunden pro Nacht geschlafen. Ich bin immer viel zu früh aufgewacht, und dann hat es in meinem Kopf gerattert. Weil ich im Kopf alle Möglichkeiten durchgespielt habe. Man ist so tief in diesem Spiel drin, dass die Grenzen zwischen Realität und Spiel zum Teil schon fast verschwommen sind.»

Urs Meier ist in der RTL-Sendung «Die Verräter» dabei
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Trailer zur neuen Staffel:Urs Meier ist in der RTL-Sendung «Die Verräter» dabei

Dass am Ende seine Verehrerin Marijke Amado und Ralph Morgenstern als Verräter-Team übrig waren, erstaunt ihn nicht. «Bei Ralph war ich mir nicht ganz sicher. Aber Marijke habe ich schon früh enttarnt. Ich wollte sie aber nicht angreifen, weil sie ein Schutzschild für mich war.»

Kein «Sommerhaus der Stars» mit Urs Meier

«Die Verräter» war für Urs Meier nicht ein erster Schritt ins Reality-TV-Business. «Um Gottes willen! Nie und nimmer wird man mich im ‹Sommerhaus der Stars› sehen», sagt er. «Ich habe stets gesagt, wenn ich irgendwo mitmache, dann bei ‹Die Verräter› oder bei ‹Let’s Dance›.» Meier könnte man also auch bald in Tanzschuhen sehen. «Tanzen ist nicht wirklich mein Metier. Aber ich finde spannend, wie sich die Teilnehmenden dort stets verbessern. Das würde mich reizen.»

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