Darum gehts
- Marijke Amado und Urs Meier sorgen für Herzklopfen in RTL-Show
- Amado schwärmt öffentlich: «Finde mal so einen charmanten Mann!»
- Meier: gegenseitige Sympathie, beide im ähnlichen Alter und auf gleicher Wellenlänge
Auf RTL wird aktuell wieder gemunkelt, kombiniert und getäuscht: In der Reality-Show «Die Verräter» versuchen Prominente auf einem Schloss, untereinander die bösen «Verräter» zu entlarven, bevor sie selbst in der Nacht «ermordet» werden. Doch zwischen all den Intrigen sorgt eine ganz besondere Dynamik für Herzklopfen: die Chemie zwischen TV-Legende Marijke Amado (72) und Ex-Top-Schiedsrichter Urs Meier (67).
Die niederländische Moderatorin, die in den 90er-Jahren mit der «Mini Playback Show» Kultstatus erreichte, macht in der TV-Show kein Geheimnis aus ihrer Sympathie für den Schweizer Ex-Fifa-Schiedsrichter. «Finde mal auf dieser Welt so einen charmanten Mann!», sagt sie. «Liebe Frau von Urs. Das ist dein Mann, aber du hast die beste Wahl getroffen überhaupt!»
«Ich mag den Urs super gern»
Als in der nächtlichen «Verräter»-Runde vorgeschlagen wurde, Urs Meier zu eliminieren, legte sie sofort ihr Veto ein: «Oh ne, Urs nicht!» Auch in weiteren Folgen gibt sie zu verstehen, dass sie Meier toll findet: «Ich mag den Urs super gern. Ich würde es sehr schade finden, wenn er wegmuss, denn wir haben viel Spass.»
Gegenüber Blick bestätigt die niederländische Single-Frau, Sympathien für den verheirateten Schweizer gehegt zu haben. Gekannt habe sie ihn vorher nicht. «Im Schloss habe ich ihn als unglaublich charmanten und liebenswerten Mann kennengelernt. Sagen wir es mal so: Wenn Urs frei und nicht glücklich an eine tolle Frau vergeben gewesen wäre … vielleicht. Aber ein bisschen schwärmen und flirten darf man doch – das hält schliesslich jung!»
Amado lebte in der Schweiz
Die Sympathie habe mit Amados persönlicher Schweiz-Vergangenheit zu tun: Sie hat fünf Jahre in Küsnacht ZH gelebt und war mit einem Schweizer verheiratet. Deshalb spreche sie sogar Schwyzerdütsch. «Mit Urs war diese Verbindung zur Schweiz sofort wieder da», so die 72-Jährige.
Im Gespräch schmunzelt Meier über die Schwärmereien der Moderatorin: «Es ist von Anfang an so eine Sympathie gewesen. Schon bei der Begrüssung hat sie gesagt: ‹Ach, der Schweizer kommt.›» Man sei im ähnlichen Alter und habe viel erlebt auf dieser Welt. «Man hat einfach gemerkt, dass da so eine Wellenlänge ist», erzählt Meier rückblickend.
Gegenseitige Wertschätzung hinter den Kameras
Auf die Frage, ob die TV-Moderatorin wohl einen kleinen Crush – also eine heimliche Schwärmerei oder Sympathie – auf ihn gehabt habe, reagiert der ehemalige Top-Schiedsrichter gelassen und erfreut: «Ja ... keine Ahnung. Es ist doch schön, wenn man Leute hat, die einen gut finden!»
Dass die Sympathie auf Gegenseitigkeit beruhte, streitet der Schweizer keineswegs ab: «Ja, natürlich, das geht gar nicht anders. Auch in den Momenten, in denen die Kamera nicht drauf gewesen ist, hat man gute Gespräche gehabt – eine Win-win-Situation für beide.»