Klum schickt Bianca Sissing nach Hause
«Das Abenteuer ist leider vorbei für dich, Bianca»

Die Woche läuft bei Bianca Sissing nicht wie gewünscht. Erst bekommt sie keine Casting-Einladung, dann wird sie beim wichtigen Sedcard-Shooting auch noch zur Wackelkandidatin.
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Beim Sedcard-Shooting werden Fotos geschossen, die möglichen Kunden jeweils als Erstes gezeigt werden.
Foto: ProSieben/Max Montgomery

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bianca Sissing bekundet grosse Mühe bei Sedcard-Shooting
  • Gastjurorin kritisiert ihre altmodischen Posen und fehlende Wettbewerbs-Einstellung
  • Nach zwei Monaten ist ihr «Germany's Next Topmodel»-Abenteuer beendet
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Saskia SchärRedaktorin People

Seit zwei Monaten kämpft sich Bianca Sissing (47) bei «Germany's Next Topmodel» Woche für Woche in die nächste Runde, konnte dabei nicht nur Model-Mama Heidi Klum (52) überzeugen, sondern auch Gastjuroren wie Brooks Nader (29) oder Designer Jeremy Scott (50).

Die neue Woche startet für die Luzernerin allerdings alles andere als gut – sie erhält keine Casting-Einladung, was ihr sichtlich zu schaffen macht. Und auch von ihrem Sedcard-Shooting ist Heidi Klum wenig begeistert, Sissing ist ihr «zu verkopft», «zu normal» und sehe aus, «als hätte sie Kopfschmerzen». Klum ist sich nicht sicher, ob sie unter den zahlreichen Aufnahmen überhaupt gute finden wird. 

«Die Posen und alles andere waren mir zu altmodisch»

Während andere Models nach dem Shooting direkt in die nächste Runde geschickt werden, wird Sissing zur Wackelkandidatin erklärt. Eine schwierige Situation für sie. «Man ist so wie halb da und halb schon zu Hause, beim Wackeln, man ist nirgends. Und das ist schon ein unsicheres Gefühl. Wie wenn man in der Luft schwebt, aber man kann jederzeit einfach auf den Boden fallen», so die Schweizerin vor der Entscheidung.

Schlussendlich muss sie mit den drei anderen Wacklern – Yanneck (25), Julia (25) und Nana (24) – noch einmal vor Klum und die italienische Fotografin Teresa Ciocia treten. 

Dabei findet besonders die Italienerin klare Worte zu Sissings Leistung. «Ich finde, Bianca ist eine sehr schöne Frau. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass sie wirklich an dem Wettbewerb mitmachen möchte. Ich habe nicht die Einstellung gesehen, die wir gesucht haben. Die Posen und alles andere waren mir zu altmodisch.» Heidi Klum hingegen ist überrascht, welche Mühe die Aufgabe Sissing gemacht hat, und bemängelt ihren fehlenden Elan. All das bringt Klum zu folgendem Fazit: «So leid es mir tut, aber das Abenteuer ‹Germany's Next Topmodel› ist leider vorbei für ... für dich, Bianca.»

«Ich kann mit meiner Enttäuschung leben»

Kaum hat Klum die Worte ausgesprochen, kullern bei Sissing die Tränen. Sie bedankt sich bei der Model-Mama für die Chance und begibt sich in den Backstage-Bereich, wo sie sich in den Armen ihres einstigen Shooting- und Tanzpartners Godfrey (34) ausweint.

«Es hat einfach alle sehr geschockt, auch die Jungs, das konnte man sehen. Wir wussten einfach alle nicht mehr, was man sagt, und es war einfach eine sehr traurige Stille», fasst Mitkandidatin Antonia die Szene zusammen (19). Für Julia, die ebenfalls Wackelkandidatin war, ist die Entscheidung «hart», da Sissing ihre engste Bezugsperson war.

Als Sissing die Situation etwas verdaut hat, zeigt sie sich im Einzelinterview wieder tränenfrei und optimistisch. «Ist okay, ich mache meinen Weg weiter und kann damit leben. Ich kann mit meiner Enttäuschung leben, weil ich auch stolz auf mich bin.»


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