DJ Antoine über Mutter seines Sohnes
«Meine Ex finde ich bis heute einen Teufel»

DJ Antoine offenbart private Einblicke: Der Basler Star, heute glücklich mit Partnerin und Tochter, bezeichnet seine Ex-Frau als «den Teufel» und spricht über eine Ehe, die er nie hätte eingehen sollen.
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DJ Antoine (l.) war im Podcast «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» von Moderator Jontsch zu Gast.
Foto: Spaghetti mit Ketchup und Chäs

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • DJ Antoine spricht offen über gescheiterte Ehe
  • Elf Monate Ehe, vier Jahre Scheidungskampf trotz Gütertrennung
  • Sohn Sebastian, 25, bleibt für Antoine der wichtigste Teil seines Lebens
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Saskia SchärRedaktorin People

DJ Antoine (51) ist nicht nur Musiker, sondern auch erfolgreicher Geschäftsmann und verdient sein Geld unter anderem mit Immobilien und dem Verkauf von alkoholischen Getränken. Zudem ist er «total happy» in einer Beziehung mit seiner 31-jährigen Partnerin, die ihn vor drei Jahren zum Vater einer Tochter machte. Doch auch im nach aussen so perfekt wirkenden Leben gibt es ein Kapitel, auf das der Basler bis heute nicht gut zu sprechen ist: seine Ex-Frau.

Sie lernte er Mitte der 1990er-Jahre am Zigarettenautomaten in einem Zürcher Club kennen, wie er im Podcast «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» von Moderator Jonathan «Jontsch» Schächter verrät. «Die hat heiss ausgesehen, wir haben uns kennengelernt und dann ist das entstanden.» Er habe zwar nach bereits drei Monaten gemerkt, «Scheisse, das ist, glaube ich, doch nicht das Richtige», habe sich aber dennoch nicht von ihr trennen können. «Die erste Beziehung, in der du richtig verliebt bist, und dann kommt es nicht gut – aus dieser Beziehung kommst du nicht raus», so Antoine Konrad, wie er bürgerlich heisst. Er habe «viel Zeit von meinem Leben verplempert mit ihr» und zu jener Zeit zwei Leben geführt. «Das Partylife-Leben fand ich geil, mein Privatleben war ein Desaster.»

«Mein Sohn war für mich immer das Heilige»

Alles zusammengerechnet hielt die Beziehung schlussendlich sieben Jahre. «Dann haben wir uns getrennt und dann ist sie per Zufall noch schwanger geworden.» Auf Druck der Familie hin habe er sie schliesslich geheiratet. Bei der Hochzeit im Tessin sei die Braut allerdings zu spät gekommen, «und ich habe wirklich gehofft, dass sie nicht kommt, ich habe es wirklich gehofft», erklärt Konrad und erinnert sich in diesem Zusammenhang an ein damals entstandenes Foto, das ihn bis heute begleitet. 

«Es gibt ein Foto, ich laufe die Treppen hoch und das Jesus-Kreuz ist auf dem Foto auf meiner Achsel. Und die beste Freundin meiner Mutter sagt, Antoine werde das Leben lang ein Los tragen mit dem.» So sei es schlussendlich auch gekommen.

Konrad trennte sich nach elf Monaten «Scheissehe» und gesteht sich ein, dass er sie gar nie hätte heiraten sollen. «Aber ich habe sie geheiratet und habe – für mein Leben – meine Freiheiten erkauft und habe gezahlt.»

Die Trennung ging mit einer vierjährigen «Kampfscheidung» einher, und dies trotz Gütertrennung, auf die seine Mutter bestanden hatte, da sie andernfalls der Hochzeit ferngeblieben wäre. Doch etwas Positives kann er der Beziehung abgewinnen: Sein daraus entstandener Sohn Sebastian (25). «Mein Sohn war für mich immer das Heilige. Auch jetzt, ich liebe meinen Sohn über alles.»

«Meine Ex finde ich bis heute noch den Teufel»

Die Erziehung teilte sich das einstige Paar, von Sonntag bis Dienstag war der Junge bei Antoine, zudem verbrachte er «acht bis zehn Wochen Ferien mit ihm im Jahr». Er wolle so gut wie möglich für seinen Sohn da sein und habe eine sehr gute Beziehung zu ihm. «Aber meine Ex finde ich bis heute noch den Teufel.» Das Problem sei, «wenn die Kacke dampft, dampft sie immer wieder». Das sei wie ein Vulkan, der komme immer wieder. Sein Sohn ist mittlerweile mit dem Studium durch, «jetzt muss ich auch nichts mehr mit ihr zu tun haben». 

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