Darum gehts
- Bachelorette Ariel (23) plant 2026 ihre Auswanderung aus der Schweiz
- Sie kritisiert Bürokratie, Steuern und 40-Grad-Hitze in Basel
- 36,9-Grad-Junirekord von 1947 könnte am 27. Juni übertroffen werden
Die Schweiz verliert vielleicht bald eines ihrer schillerndsten Reality-Gesichter. Ariel (23), die diesjährige Bachelorette, kündigt ihre Auswanderung an. Auf Instagram macht die Baslerin ihrem Frust über Bürokratie, Steuern und die aktuelle Hitze im Land Luft. Noch dieses Jahr will sie raus aus der Schweiz. «Dieses Land nimmt mich auseinander», klagt Ariel.
Die aktuellen Temperaturen in Basel scheinen ihr zuzusetzen. «Wir haben fast 21 Uhr. Es ist immer noch 40 Grad gefühlt hier in der Schweiz. Also schlimmer als in Thailand ist es hier auf jeden Fall.» Am Mittwoch kommt die Hitzewelle endgültig in der Schweiz an. Der absolute Junirekord von 36,9 Grad in Basel-Binningen vom 27. Juni 1947 könnte übertroffen werden.
Nicht nur die Hitze sorgt für schlechte Laune. «Ich treffe mich jetzt noch mit meiner Steuerberaterin, muss alles abklären», sagt sie gestresst und hält dabei den Papierkram in die Kamera. Für sie ist deshalb klar: «Auswandern dieses Jahr noch, Leute. Ich sage euch, dieses Jahr seht ihr mich noch am Strand. Ich kann nicht mehr.» Wohin es die diesjährige Bachelorette zieht, verrät sie noch nicht.
Ariel beweist fehlendes Schweiz-Wissen
Kürzlich sorgte Ariel mit einer Wissenslücke über die Schweiz für Schlagzeilen. Im Podcast «Take me Späti» wurde sie gefragt, wie viele Einwohner die Schweiz hat. Ihre Antwort: «Drei Millionen, glaube ich, oder vielleicht jetzt mehr – vier.»
Dann erklärt sie Host Sara Arslan (28), dass man hierzulande keine Mülltrennung mache. «Wir machen alles in eine Tüte und raus damit», so Ariel und fügte an, dass man in der Schweiz ja schliesslich auch kein Pfand dafür erhalte wie in Deutschland.
Blick hat Ariel für ein Statement zu ihren Auswanderungsplänen angefragt. Eine Antwort steht noch aus.