Hier duelliert sich Parmelin mit Stefan Büsser
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Sein letzter Auftritt:Hier duelliert sich Parmelin mit Stefan Büsser

Bundesrat Guy Parmelin als Gastspieler beim «Donnschtig-Jass»
«Wenn ich gute Karten habe, bin ich exzellent»

Prominenten-Gast beim «Donnschtig-Jass» vom 30. Juli in St. Stephan im Berner Simmental ist kein Geringerer als Bundespräsident Guy Parmelin. Er jasst nicht nur selber mit, sondern stellt sich auch der Game-Challenge gegen Co-Moderator Stefan Büsser – wie schon 2021.
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«Donnschtig-Jass» 2021 mit Bundespräsident Guy Parmelin und Co-Moderator Stefan Büsser beim Talerschwingen 2021, aufgezeichnet vor dem Bundeshaus in Bern.
Foto: SRF/Matthias Willi

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bundespräsident Guy Parmelin ist Gast beim «Donnschtig-Jass» in St. Stephan BE
  • Er spielt selber mit und duelliert sich mit Stefan Büsser in der Game-Challenge
  • Parmelin sagt, dass er zu wenig Zeit zum Jassen habe, um besonders gut zu sein
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Jean-Claude GalliRedaktor People

Die Gäste beim SRF-Quotenhit «Donnschtig-Jass» sind stets prominent. Doch so magistral wie jener vom 30. Juli in St. Stephan BE ist dieses Jahr keiner – es ist der aktuelle Bundespräsident Guy Parmelin (66).

Der Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung ist bei der Livesendung (SRF 1 ab 20.05 Uhr) als Jasser dabei. Er trifft voraussichtlich gegen 19 Uhr auf dem Festgelände beim Hotel Diana ein, ist Talkgast von Moderator Rainer Maria Salzgeber (56) und spielt bei zwei Jassrunden für die Thurgauer Gemeinden Amriswil und Wuppenau mit.

Parmelin mag den «Schieber» lieber

Seine Jassqualitäten schätzt der frühere Weinbauer auf Anfrage von Blick pragmatisch ein: «Wenn ich gute Karten habe, bin ich exzellent, wenn ich schlechte Karten in den Händen halte, bin ich schlecht. Es ist aber wie beim Weindegustieren: Wer es regelmässig macht, erkennt schlussendlich die Weine blind. Und wer nur selten oder nie degustiert, hat keine Chance.»

Weiter meint der Waadtländer: «Es ist auch hier wie überall: Die Übung macht den Meister. So ist es auch bei mir. Leider habe ich im Moment kaum Zeit zum Üben.»

Parmelin ist nicht zum ersten Mal Gast bei einem «Donnschtig-Jass». Vor fünf Jahren war er im Juli 2021 auf dem Kundelfingerhof im Thurgau, ebenfalls als Bundespräsident und mit seiner Ehefrau Caroline.

Damals schnitt er ansehnlich ab und erzielte eine Differenz von sechs respektive elf Punkten. Der «Differenzler» liegt Parmelin übrigens weniger. Am liebsten spiele er «Schieber», wie er sagte, mit französischen Karten.

Früher habe er vor allem in der Familie und auch im Militär gejasst, heute fehle ihm leider meistens die Zeit.

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Revanchiert sich «Büssi»?

Der Bundespräsident ist in St. Stephan gleich an mehreren Fronten gefordert. Wie 2021 stellt er sich auch jetzt einer Game-Challenge gegen Co-Moderator Stefan Büsser (41). Damals forderte ihn Büsser beim Appenzeller Talerschwingen heraus, und die beiden mussten mit ihrem tönernen Becken eine zehn Meter lange Strecke möglichst schnell zurücklegen, ohne dass der Taler zu schwingen aufhörte.

Parmelin gewann deutlich, und Büsser hofft nun auf eine Revanche. Auf die Frage, ob er damals verlor, weil er zu nervös war, oder ob Parmelin zuvor heimlich geübt hatte oder gar der Taler manipuliert war, sagt «Büssi» gegenüber Blick: «Ich vermute, es ist eine Mischung aus allem! Aber tatsächlich war wohl das Wettkampfglück entscheidend. In den Proben konnte ich es sofort, während Bundesrat Parmelin seine Mühe bekundete. Aber ganz der Profi-Politiker, hat er geliefert, sobald es zählt und die Kameras an waren.»

Auf die jetzige Challenge konnte sich Stefan Büsser ferienhalber nur mässig gut vorbereiten. «Ich war die letzte Woche auf Mallorca, da gab es leider keine Gelegenheit für ein Trainingslager. Eine Euro-Münze ist nicht nur des Kursunterschieds wegen ungeeignet.»

Sein Plan sieht wie folgt aus: «Ich werde auf psychologische Tricks zurückgreifen müssen und versuchen, Guy Parmelin mit Sprüchen wie ‹Donald Trump hat gesagt, er erhöht bei meinem Sieg die Zölle nochmals› aus dem Konzept zu bringen.»

Ob dies funktioniert, wird sich gegen Ende der Sendung kurz vor 22 Uhr zeigen. 

«Donnschtig-Jass», 30. Juli, SRF 1, 20.05 Uhr. 

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