Weil ihr Ex gestorben ist
Erbt Sarah Ferguson jetzt ein Schweizer Chalet?

Nach dem Tod ihres Ex rückt Sarah Ferguson plötzlich in den Mittelpunkt. Royal-Experten sind überzeugt, dass die Herzogin in seinem Testament grosszügig bedacht worden sei.
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Sarah Ferguson könnte sich womöglich bald wieder ein finanzielles Polster aufbauen.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Paddy McNally hinterlässt Herzogin Sarah Ferguson möglicherweise ein Chalet in Verbier
  • Sein Vermögen wurde zuletzt auf 700 Millionen Pfund geschätzt
  • Das Chalet «Les Gais Lutins» hat einen Wert von 16 Millionen Franken
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Sophie OferRedaktorin People

Seit ihrer Trennung von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) verstrickte sich die Herzogin von York immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten, da sie ihren aufwendigen Lebensstil nicht aufgeben wollte. 

Der Formel-1-Unternehmer Paddy McNally (†88) galt jahrzehntelang als wichtiger finanzieller Rückhalt für Sarah Ferguson (66). Mit dem Tod des Unternehmers könnten sich die Geldprobleme der 66-Jährigen nun auf einen Schlag lösen. In Grossbritannien wird gemutmasst, dass die Herzogin in McNallys Testament bedacht worden sein könnte. Es geht dabei auch um ein Chalet in Verbier VS – ein 16-Millionen-Franken-Anwesen mit acht Zimmern.

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Kennen sich seit den 80er-Jahren

Der Geschäftsmann Paddy McNally hat sich im Motorsport – insbesondere durch Streckenwerbung, Sponsoring-Verträge und den exklusiven Paddock Club – ein Imperium aufgebaut, dessen Wert zuletzt auf rund 700 Millionen Pfund geschätzt wurde.

Die gemeinsame Geschichte von McNally und Ferguson reicht bis in die frühen 1980er-Jahre zurück: Ferguson arbeitete ursprünglich als Nanny für McNallys zwei Söhne. Aus dieser beruflichen Nähe entwickelte sich eine Romanze, die etwa drei Jahre hielt – trotz 22 Jahren Altersunterschied. Die Beziehung scheiterte schliesslich an McNallys Unwillen zu heiraten.

Er liess sie im Chalet wohnen

Kurz darauf lernte Ferguson den damaligen Prinzen Andrew kennen. Trotz der Trennung blieb die enge Freundschaft zwischen Ferguson und McNally über die Jahrzehnte bestehen, und der Unternehmer stand ihr bei Problemen regelmässig zur Seite. Eine Unterstützung, auf die sie in den letzten vier Jahrzehnten oft zurückgreifen musste. Ferguson soll ihn einst als «Vaterfigur» für sie bezeichnet haben, wie «The Sun» berichtet. 

Selbst kurz vor seinem Tod bewies er seine Treue: Als Ferguson wegen ihrer Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) die Royal Lodge räumen musste, gewährte McNally ihr Zuflucht in seinem Chalet in Verbier.

Laut «The Sun» trägt das Chalet den Namen «Les Gais Lutins», verfügt über eine Gästesuite und wurde in den 1980er-Jahren als «Cocaine Castle» bezeichnet. Dort hätten einst ausschweifende Partys stattgefunden. Es soll in der Nähe von Andrew Mountbatten-Windsors ehemaligem Chalet «Helora» liegen.

Sollte McNally seine langjährige Vertraute tatsächlich in seinem Testament bedacht haben, könnte dieses Erbe der Herzogin endgültig aus der finanziellen Klemme helfen.

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