«Fergie bekommt Botschaften der Queen durch die Corgis»
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Kontakt ins Jenseits:«Fergie bekommt Botschaften der Queen durch die Corgis»

«Zu allem bereit, solange sie bezahlt wurde»
Sarah Ferguson wollte Klone der Corgis von Queen Elizabeth II. verkaufen

Geldnot soll Sarah Ferguson zu bizarren Plänen getrieben haben: die einstige Herzogin von York wollte Berichten zufolge die Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II. klonen lassen. Sie plante, die genetischen Kopien weltweit zu verkaufen.
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Sarah Fergusons Geldsorgen sind bekannt.
Foto: WireImage

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sarah Ferguson plante, die Corgis der Queen zu klonen und zu erkaufen
  • Projekt umstritten: Klonen von Tieren ist in England verboten, in den USA erlaubt
  • Queen besass über 30 Corgis, nur zwei überlebten ihren Tod 2022
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Sophie OferRedaktorin People

Dass Sarah Ferguson (66), einstige Herzogin von York, schon länger Geldprobleme haben soll, ist bekannt. Doch nun wird eine bizarre Geschäftsidee öffentlich, die Ferguson Berichten der «Daily Mail» zufolge erwogen haben soll, um sich ein finanzielles Polster aufzubauen.

Sie soll beabsichtigt haben, die berühmten Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II. (1926–2022) klonen zu lassen. Die genetischen Kopien habe sie anschliessend in der ganzen Welt verkaufen wollen.

Idee für Reality-Show

Ferguson und ihr damaliger Mann, Ex-Prinz Andrew (66), nahmen die Corgis Sandy und Muick bei sich auf, nachdem die Queen im September 2022 gestorben war. Die Monarchin besass im Lauf ihres Lebens mehr als 30 Corgis und sogenannte Dorgis (eine Mischung aus Dackel und Corgi). Muick und Sandy waren die einzigen, die die Queen überlebten, und waren bei ihrer Beerdigung am 19. September 2022 dabei. «Sie sind nationale Ikonen», sagte Ferguson damals gegenüber «People» über die Hunde. «Deshalb gerate ich jedes Mal in Panik, wenn sie einem Eichhörnchen hinterherjagen. Sie sind eine wahre Freude, und wenn sie ins Leere bellen, denke ich immer, dass das daran liegt, dass die Königin gerade vorbeikommt.»

Dass Ferguson mehr mit den Corgis vorhatte, als sich nur an ihrer Gesellschaft zu erfreuen, will nun eine Quelle der «Daily Mail» wissen. 2023 soll sich Ferguson eine bizarre Idee für eine Reality-Show überlegt haben. Sie sei sehr bestrebt gewesen, ins Fernsehen zu kommen, um ihren royalen Titel, den sie damals noch trug, gewinnbringend einzusetzen.

«Wurde überlegt, sie zu klonen»

Sie habe mit einer Reihe von TV-Sendern in den USA gesprochen und sich schliesslich mit Führungskräften der Produktionsfirma Halcyon Studios in Los Angeles zu einer Reihe von Mittags- und Abendessen getroffen. «Sie drängte darauf, wieder ins Fernsehen zu kommen und etwas Geld zu verdienen», so die Quelle, die laut «Daily Mail» nah an den Verhandlungen dran war. «Sie hatte die Idee, die Corgis der Königin in einer Show zu präsentieren. Dazu gehörte auch der Gedanke, sie zu züchten. So bizarr es auch klingen mag, es wurde sogar darüber diskutiert, sie zu klonen.»

Die Produzenten hätten bereits einen detaillierten Entwurf für die Serie erstellt. Darin soll es laut «Daily Mail» geheissen haben: «Als Sarah Ferguson, die Herzogin von York, zwei der geliebten Corgis der Königin vermacht bekommt, beschliesst sie, ein gewagtes und umstrittenes Geschäftsvorhaben in Angriff zu nehmen – das Klonen der königlichen Hunde. Doch während sie sich in der komplexen Welt der Genetik und der königlichen Protokolle zurechtfinden muss, hat Sarah auch mit ihren eigenen inneren Dämonen und ihrer angespannten Beziehung zur königlichen Familie zu kämpfen.»

«Sarah war zu allem bereit»

Weiter wird beschrieben, wie Ferguson ein Unternehmen gründen würde, um die Tiere zu klonen und zu verkaufen: «Mithilfe eines Teams aus Wissenschaftlern und Investoren gründet Fergie ein Unternehmen namens The Queen’s Corgis, dessen Ziel es ist, die Corgis der Königin zu klonen und sie an andere Hundeliebhaber auf der ganzen Welt zu verkaufen.»

Weiter berichtet die Quelle: «Sarah schien zu allem bereit zu sein, solange sie dafür bezahlt wurde – und vor allem, wenn sie dabei ein bisschen reisen und reiche Adlige kennenlernen konnte, die vielleicht gern einen Corgi besitzen würden.» Letztendlich wurde das Projekt jedoch aufgegeben.

Abseits wissenschaftlicher Forschungszwecke ist es in England nicht erlaubt, Tiere zu klonen. In den USA hingegen ist es legal – Unternehmen bieten etwa an, genetische Kopien verstorbener Haustiere zu schaffen, wie es zum Beispiel Amercian-Football-Legende Tom Brady (48) in Anspruch genommen hat. Auch It-Girl und Sängerin Paris Hilton (45) sowie Hollywood-Star Barbra Streisand (83) haben schon Klone ihrer Hunde anfertigen lassen.

Das Klonen von Haustieren ist ethisch höchst umstritten; Wissenschaftler und Tierrechtler warnen, auf diese Weise mit Lebewesen zu experimentieren. 

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