Prinz George startet im Eton College
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Abschied vom Elternhaus:Stolze Royals begleiten George ans College

Erster Tag am Eton College
Prinz George verzückt in seiner neuen Schuluniform

Prinz George verlässt sein Elternhaus und zieht ins Internat. Erste Fotos zeigen einen bestens gelaunten Teenie, der sich von seinen Eltern begleiten lässt.
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Stolz strahlt Prinz George in seiner neuen Schuluniform.
Foto: IMAGO/Avalon.red

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prinz George (13) beginnt diese Woche am Elite-Internat Eton College in Berkshire
  • Fotografieren auf dem Schulgelände verboten, um Georges Privatsphäre zu schützen
  • Jährliche Schulgebühren: 65'000 Pfund; Eton brachte 20 Premierminister hervor

Prinz George (13) besucht ab dieser Woche das berühmte Elite-Internat Eton College. Der künftige König hat sich von seinen Eltern Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) zu seiner neuen Schule bringen lassen. Dort zeigt er sich trotz Regenwetter bestens gelaunt. Kurze Zeit später erscheinen auch schon die ersten Fotos, die George in der neuen Schuluniform zeigen: Ein schwarzer Frack, eine farblich passende Weste, dazu eine Nadelstreifenhose und ein weisses Hemd mit steifem Kragen.

An der Schuluniform lässt sich bereits ablesen, dass es sich hierbei nicht um irgendeine Schule handelt. Die Jungenschule in Berkshire ist bekannt für Disziplin, eine strenge Ausbildung – und für ihre prominenten Schüler. Mit dem Nachwuchsroyal kommt nun aber eine besonders grosse Herausforderung auf das Haus zu. Um die Privatsphäre von Schülern wie George, der nach seinem Grossvater Charles III. (77) und seinem Vater William einmal den Thron besteigen wird, zu schützen, hat das Eton College bereits eine neue Regel erlassen: Das Fotografieren ist dort nun verboten. Der Hinweis steht an mehreren Zäunen rund um das Gelände.

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«George wird diesen Luxus nicht haben»

Für Royal-Kommentatorin Kinsey Schofield ist das öffentliche Fotografieren ein Problem für Prinz George. «Die grösste Herausforderung werden nicht die Noten sein und auch nicht die Frage, ob er Freunde findet. Es wird darum gehen, Prinz Georges Privatsphäre mit der Realität in Einklang zu bringen, dass jeder Mitschüler TikTok hat», sagte sie «Page Six». William und dessen Bruder Prinz Harry (41), die ebenfalls Eton-Schüler waren, besuchten die Schule vor der Zeit der sozialen Medien: «George wird diesen Luxus nicht haben.» Immerhin: Seit 2024 dürfen die Schüler im ersten Jahr in Eton keine Smartphones besitzen. Stattdessen bekommen sie einfache Tastenhandys ohne Internetzugang.

Prinz George wird im Internat ein eigenes Zimmer haben. Schofield erklärt, ein privater Rückzugsort sei das «grösste Geschenk», das Eton dem zukünftigen britischen Thronfolger bieten könne. «Er wird einen Ort haben, an dem er sich von der ständigen Beobachtung erholen kann.» George hat zudem den Vorteil, dass das Elternhaus, das Adelaide Cottage in Windsor, nur wenige Minuten entfernt liegt.

Sicherheitsbeamte sollen unsichtbar sein

Hinter den Kulissen wird die Sicherheit von Prinz George in der Schule durch Bodyguards geschützt. «Ich vermute jedoch, dass alles getan wird, um sicherzustellen, dass seine Mitschüler nicht ständig daran erinnert werden, dass sie neben einem zukünftigen König stehen», erklärte die Royal-Expertin. «Als Prinz William das Eton College besuchte, trugen seine Sicherheitsbeamten Zivilkleidung und fügten sich unauffällig in die Umgebung ein.» Auch wenn die Personenschützer heute mit Herausforderungen wie Späh-Drohnen zu tun haben, werden sie sich im Hintergrund halten.

Eton brachte schon viele Stars hervor

Die Schulgebühren für die Privatschule liegen laut BBC bei etwa 65'000 Pfund pro Jahr. Die 1440 von König Henry VI. gegründete Jungenschule hat bereits 20 britische Premierminister hervorgebracht, darunter David Cameron (59) und Boris Johnson (62). Zu den prominenten Absolventen gehören ausserdem die Schauspieler Eddie Redmayne (44), Dominic West (56) und Tom Hiddleston (45).

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