Nach Umzug von Harry und Meghan
Luxus-Privatschule von Archie und Lilibet verschickt Benimm-Brief

Auch in Grossbritannien müssen die Kinder von Harry und Meghan zur Schule. Nun ist bekannt, was die Schulbildung von Archie (7) und Lilibet (5) jährlich kosten soll. Auch für die Privatsphäre der beiden soll gesorgt worden sein.
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Harry und Meghan sind zurück.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Harry und Meghan kehren nach Grossbritannien zurück, Kinder besuchen Privatschule
  • Schulgebühren: 28'500 Franken pro Kind, Luxusangebote wie Kajak-Kurse inklusive
  • Strenge Regeln: Eltern dürfen keine fremden Kinder fotografieren oder filmen
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Angela RosserJournalistin News

Sie propagierten immer, ein ganz normales Leben führen zu wollen. Wie normal das überhaupt sein kann, wenn man dem berühmtesten Königshaus Europas angehört, war immer fraglich. Dass Prinz Harry (41) und seine Ehefrau Herzogin Meghan (45) nun aus den USA wieder zurück nach Grossbritannien gezogen sind, heizt die Gespräche darüber erneut an. Die beiden haben mittlerweile auch zwei Kinder. Archie ist 7 Jahre, Lilibet 5 Jahre alt. Auch für die beiden beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Laut «Page Six» sollen die Geschwister bereits ab dieser Woche eine exklusive britische Privatschule besuchen. Günstig wird die Ausbildung nicht. Pro Kind werden demnach jährlich mehr als 35'000 Dollar (28'500 Schweizer Franken) Schulgebühren fällig. Für das Geld wird natürlich aber auch einiges geboten.

Kajak-Kurse und Falafel-Schmaus

Gemäss Informationen des Promi-Portals gehören zum Campus ein Hallenbad, ein Fitnesscenter, mehrere Sportplätze, Kunstateliers, Wissenschaftslabore sowie ein grosses Musik- und Theaterzentrum. Dank eines Zugangs zu einem Fluss können die Schülerinnen und Schüler sogar Boot und Kajak fahren. Am leiblichen Wohl der betuchten Schülerschaft soll es auch nicht mangeln. Im Speisesaal stehen etwa Falafel oder langsam gebratene Lammschulter auf dem Menü.

Um welche Schule es sich genau handelt, wird aus Gründen des Kinderschutzes nicht genannt. Und auch die Eltern der anderen Kinder sollen nochmals daran erinnert werden, wie das mit der Privatsphäre zu handhaben ist.

Benimm-Regeln für Eltern von Schul-Gspändli

So sei ein Schreiben an Eltern verschickt worden, das nochmals auf die Benimm-Regeln an der Nobel-Schule hinweisen soll. Diese betreffen insbesondere das Fotografieren und Filmen. Eltern sollen demnach keine Fotos oder Videos von Kindern machen, die nicht ihre eigenen sind. Auch bei Schulveranstaltungen gelten strenge Vorgaben. Der Brief kommt just vor dem erwarteten Schuleintritt der beiden Sussex-Kinder. Ob das Schreiben so oder so verschickt wurde oder aus aktuellem Anlass, ist nicht eindeutig geklärt.

Harry und Meghan sind nach sechs Jahren in Kalifornien mit ihren Kindern nach Grossbritannien zurückgekehrt. Die Familie soll sich vergangene Woche von ihrer Villa im kalifornischen Montecito verabschiedet haben. Als Grund für die Rückkehr gilt unter anderem Harrys Wunsch, wieder näher bei seinem Vater König Charles III. (77) zu sein und Archie und Lilibet mehr Kontakt zu ihrer britischen Familie zu ermöglichen.

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