Darum gehts
- Linda Fäh (38) jodelt erstmals im Lied «Heimat im Härz» ab 17. Juli
- Unterstützt wurde sie von Jodel-Profi Bernhard Betschart (49) im Studio
- Premiere des Duetts am 23. Juli 2026 bei «Donnschtig-Jass» auf SRF 1
Ungewohntes Terrain für Linda Fäh (38)! Die Schlagersängerin machte im März die musikalische Rückkehr zu ihren Wurzeln im Blick publik und setzt seither auf Mundartmusik. In ihrem am 17. Juli erscheinenden Lied «Heimat im Härz» probiert sie etwas für sie Brandneues aus. Sie jodelt! Und hat dafür mit Heimweh-Star Bernhard Betschart (49) einen prominenten Lehrer und Duettpartner zur Seite geholt.
«Ich jodle zum ersten Mal! Das war für mich eine grosse Herausforderung», sagt Fäh im Gespräch mit Blick. «Und eigentlich war das gar nicht geplant. Eigentlich sollte nur Bernhard auf dem Track jodeln. Doch im Studio entschieden er, mein Produzent Patric Scott und ich, dass wir am Ende noch ein Jodel-Duett hinlegen.» Fäh habe zwar schon zuvor mit dem Jodeln geliebäugelt, «aber ich wollte die Situation im Studio abwarten. Ob ich mich wohlfühle und ob auch Bernhard findet, dass ich das gut mache.»
Gemeinsam auf der Blick-Kreuzfahrt
Bernhard Betschart und Linda Fäh kennen sich seit der Blick-Kreuzfahrt «Stars auf See» im Jahr 2019. Sie führte als «Gute-Laune-Kapitänin» eine Woche lang durchs Programm, er war mit dem Männerchor «Heimweh» an Bord. «Schweizer Musik ist bodenständig, hat aber auch recht ‹Pfupf›. Linda hat beides», sagt der international gefragte Naturjuuzer über die Miss Schweiz von 2009.
Betschart gibt im In- und Ausland Workshops, um anderen Menschen das Jodeln beizubringen. So auch Linda Fäh. «Linda hat sich prima geschlagen als Jodel-Schülerin, da sie generell sehr offen für Neues ist», so Betschart. «Ihr Talent hat sie bei weitem nicht ausgeschöpft, da ihr Fokus ganz klar beim Singen ihrer Lieder liegt.» Als Sängerin habe sie aber einen entscheidenden Vorteil beim Jodeln. «Sie hört und lernt die Melodie sehr schnell. Als Jodel-Anfängerin braucht es immer Zeit, eine Melodie authentisch zu jodeln. Das braucht wiederum Übung», so Betschart.
Fähs Vater war schon im Jodelverein
Ganz unbekannt ist das Terrain für Linda Fäh nicht. Ihr Vater war früher Teil des lokalen Jodelvereins in ihrem Heimatdorf Benken SG. «Ich fand Jodeln schon immer wunderschön und berührend. Es war seit Jahren auf meiner Wunschliste, einmal selbst zu jodeln», sagt sie.
Am 23. Juli 2026 werden Fäh und Betschart den gemeinsamen Titel im «Donnschtig-Jass» (SRF 1, 20.05 Uhr) erstmals live vorstellen. Im Januar erscheint dann Fähs Album «Heimat im Härz». Ob man sie darauf mit weiteren Jodlern hört, behält sie für sich. Nur so viel: «Ich kann mir durchaus vorstellen, vermehrt auf Titeln zu jodeln. Aber erst besuche ich noch einen richtigen Kurs bei Bernhard!»
Ähnlich wie Linda Fäh ist auch DJ Tanja La Croix (44) auf den Jodel gekommen. Neben Bernhard Betschart, Linda Fäh und Trauffer (47) tritt auch sie im Donnschtig-Jass am 23. Juli auf. Und präsentiert gemeinsam mit der Appenzeller Jodler-Truppe Sängerfreunde eine neue Version ihres Hits «Time is now» aus dem Jahr 2010.
«Ich war immer schon experimentell unterwegs und habe verschiedenste Musikstile gemixt», sagt die St. Galler DJ im Gespräch mit Blick. «So habe ich schon mit Big Bands zusammengearbeitet und auch eine griechische Folkloregitarre in meiner Musik integriert. Es reizt mich, etwas Neues auszuprobieren und um die Ecke zu denken. Das ist in der heutigen Zeit sehr wichtig.»
Mit den Sängerfreunden ist nun ein Mix aus House-Musik und Jodel entstanden, der zum Auftakt der SRF-Sendung präsentiert wird. «Ich kann selbst nicht jodeln», sagt La Croix mit einem Lachen. «Aber ich mag die Schweizer Traditionen, gehe gerne auf Volksfeste und höre gerne unsere Schweizer Musik, auch volkstümliche.» Ob die neue Version des Titels auch auf Streamingplattformen erscheinen wird, sei derzeit noch in Abklärung.
Ähnlich wie Linda Fäh ist auch DJ Tanja La Croix (44) auf den Jodel gekommen. Neben Bernhard Betschart, Linda Fäh und Trauffer (47) tritt auch sie im Donnschtig-Jass am 23. Juli auf. Und präsentiert gemeinsam mit der Appenzeller Jodler-Truppe Sängerfreunde eine neue Version ihres Hits «Time is now» aus dem Jahr 2010.
«Ich war immer schon experimentell unterwegs und habe verschiedenste Musikstile gemixt», sagt die St. Galler DJ im Gespräch mit Blick. «So habe ich schon mit Big Bands zusammengearbeitet und auch eine griechische Folkloregitarre in meiner Musik integriert. Es reizt mich, etwas Neues auszuprobieren und um die Ecke zu denken. Das ist in der heutigen Zeit sehr wichtig.»
Mit den Sängerfreunden ist nun ein Mix aus House-Musik und Jodel entstanden, der zum Auftakt der SRF-Sendung präsentiert wird. «Ich kann selbst nicht jodeln», sagt La Croix mit einem Lachen. «Aber ich mag die Schweizer Traditionen, gehe gerne auf Volksfeste und höre gerne unsere Schweizer Musik, auch volkstümliche.» Ob die neue Version des Titels auch auf Streamingplattformen erscheinen wird, sei derzeit noch in Abklärung.