Die Stars des Jackson-Films auf dem roten Teppich
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«Michael»-Premiere in Berlin:Die Stars des Jackson-Films auf dem roten Teppich

Weltpremiere voller Emotionen
Michael Jacksons Neffe brilliert in Hauptrolle

Die Weltpremiere von «Michael» lockte am 10. April Fans aus über 60 Ländern nach Berlin. Im Fokus des Films: Jaafar Jackson, der Neffe des «King of Pop», der mit seinem Talent die Zuschauer emotional berührte.
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Jaafar Jackson ist der Neffe von Michael Jackson und spielt die Hauptrolle im neuen Film.
Foto: imago/ZUMA Press

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Biografie «Michael» feierte Weltpremiere in Berlin mit grossem Staraufgebot
  • Jaafar Jackson beeindruckte mit seinem Leinwanddebüt
  • Fans aus über 60 Ländern reisten an
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Jaray FofanaRedaktorin People

Fünfzehn Jahre nach seinem Tod ist Michael Jackson (1958–2009) noch immer eine Erscheinung, die die Welt nicht loslässt. Die Weltpremiere seiner Biografie «Michael» am 10. April in Berlin (D) hat das eindrücklich bewiesen. Es kamen die Filmcrew und mehr als 5000 geladene Gäste in der Uber Eats Music Hall zusammen, und Blick war vor Ort.

Bereits um 11 Uhr morgens drängten sich die Fans hinter den Absperrgittern. Menschen aus über 60 Ländern hatten den Weg in die deutsche Hauptstadt gefunden, vereint von einer Leidenschaft, die offenbar keine Grenzen kennt. Glitzer, Rot und Schwarz bestimmten das Bild, einige Fans verwandelten sich selbst in lebende Denkmäler ihres Idols.

«Er hatte unerschütterlichen Optimismus»

Durch den Abend führten die deutschen Moderatoren Steven Gätjen (53) und Dominik Porschen (39), die den Cast auf dem roten Teppich empfingen und durch das Programm des Abends führten.

«Ich liebe ihn, er inspiriert mich täglich»
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Fans an der Premiere in Berlin:«Ich liebe ihn, er inspiriert mich täglich»

Zu den geladenen Gästen zählte Alex Gernandt (61), ehemaliger Editor-in-Chief des «Bravo»-Magazins – ein Mann, der Michael Jackson sage und schreibe 16 Mal persönlich begegnet ist. Was er erzählte, deckte sich mit dem, was auch Schauspielerin Nia Long (55) über den «King of Pop» sagte: «Er ist ein Mensch von überwältigender Gutmütigkeit, Ausstrahlung und unerschütterlichem Optimismus», so Gernandt.

Auf die Frage, mit wem er Michael Jackson am liebsten kollaborieren gesehen hätte, hat Regisseur Antoine Fuqua (60) eine klare Antwort: «Mit Kendrick Lamar!» Die zwei Söhne von Michael Jackson waren ebenfalls anwesend: Prince Jackson (29) und Bigi Jackson (24) – seine Tochter Paris Jackson (28) und seine Schwestern Janet Jackson (59) sowie LaToya Jackson (59) haben an diesem Abend jedoch gefehlt.

Neffe von Michael Jackson im Zentrum

Die Premiere war ausserdem ein Magnet für Influencer und Musiker – darunter Rapper Luciano (33), Rapper Jazeek (23), die junge Rapperin Zahide (15) und die Schweizer Influencerin Sara Leutenegger (31): «Was mich am meisten inspiriert, war seine Passion – er hat gezeigt, dass Träume wirklich wahr werden können.» Reality-Star Alicia Costa Pinheiro (32), ein glühender Jackson-Fan, wurde sichtlich emotional: «Er war meine erste Inspiration – wegen ihm tanze ich, wegen ihm singe ich.» Und Streamer «Knossi» nahm seine Zuschauer live mit.

Im Mittelpunkt des Abends stand jedoch Jaafar Jackson (29) – der Neffe von Michael Jackson und Sohn von Jermaine Jackson (71), der ebenfalls anwesend war. Er feiert mit dieser Rolle sein Leinwanddebüt. Auf die Frage, was er seinen Onkel noch hätte fragen wollen, antwortet er: «Ich hätte ihn gebeten, mir den Moonwalk Schritt für Schritt beizubringen.»

«Der Film war einfach nur fantastisch»

Um 20.30 Uhr am Freitagabend wurde der Film zum allerersten Mal gezeigt. Applaus, Pfiffe und Tränen – die Stimmung im Saal sprach für sich.

Der Film erzählt das Leben des «King of Pop» – vom jungen Wunderkind bei den «Jackson 5» bis hin zum grössten Popstar der Welt. «Ich konnte manchmal gar nicht erkennen, ob das nun Michael Jackson oder Jaafar Jackson war», so eine Zuschauerin. Jaafar Jackson liess das Publikum sprachlos zurück und bewies, dass er diese Rolle nicht seinem Familiennamen verdankt, sondern seinem Talent. «Der Film war einfach nur fantastisch», brachte es ein Fan auf den Punkt.

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