Zoff-Gefahr bei acht Kindern
So regeln die Ferchichis ihr Erbe

Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben ihr Millionen-Erbe bereits aufgeteilt. Im gemeinsamen Podcast verraten die beiden, warum sie ihren Kindern den Anteil sogar schon zu Lebzeiten auszahlen wollen.
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Wollen einen Erbstreit vermeiden: Anna-Maria Ferchichi und Bushido.
Foto: IMAGO/Panama Pictures

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bushido und Anna-Maria Ferchichi regeln frühzeitig das Erbe ihrer Kinder
  • Statt Wartezeit: Erbe könnte bereits ab Ende 20 ausgezahlt werden
  • Kinder erhalten 250 Euro Taschengeld monatlich und eigene Bankkarten
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) wollen keinen Erbstreit. Deswegen haben sie längst geklärt, was ihre Kinder im Alter zwischen vier und 23 Jahren einmal erben werden. Im gemeinsamen Podcast «Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi» packen die beiden aus, wie sie einen möglichen Familienzwist ums Geld schon heute verhindern.

Für Anna-Maria Ferchichi ist der Gedanke an einen Erbstreit unter ihren Kindern ein «absoluter Albtraum». Das Paar, das mittlerweile im Münchner Nobel-Vorort Grünwald lebt, wollte deshalb auf Nummer sicher gehen. «Die müssen sich um nichts streiten. Wir haben das alles aufgeteilt. Es ist bereits jetzt alles geregelt.»

Erbe könnte frühzeitig ausgezahlt werden

Und die beiden denken sogar noch weiter: Statt die Kinder bis zum Tod der Eltern warten zu lassen, könnte das Erbe schon früher fliessen. «Warum den Kindern ihren Anteil nicht schon geben, wenn sie erwachsen sind und Ende 20 und sich selbständig machen wollen, eine Firma aufbauen oder eine Immobilie kaufen wollen?», so Bushido.

Trotz Luxusleben ist den beiden der verantwortungsvolle Umgang mit Geld wichtig. Erst kürzlich zeigten sie auf Instagram, wie das aussieht: Jedes Kind hat ein eigenes Konto, dazu gibts monatlich 250 Euro Taschengeld und eine eigene Bankkarte – ab jetzt entscheiden die Kids selbst, wofür sie ihr Geld ausgeben.

Früher lief das anders. Da wurden grosse Wünsche einfach erfüllt, wie Bushido im Podcast zugibt: «Wenn Montry oder Aliyah oder die Drillinge etwas wollten und das hat 400 Euro gekostet, dann haben sie es bekommen. Wenn es 3000 Euro kostet, haben sie es auch bekommen.»

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