«Ich bin nach beiden OPs momentan absolut krebsfrei»
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Emotionales Update von Thomas:«Ich bin nach beiden OPs momentan absolut krebsfrei»

Wetten, dass er damit nicht gerechnet hat?
US-Steuerbehörden drohen Thomas Gottschalk mit Pfändung

Thomas Gottschalk hätte eigentlich Grund zum Feiern: Er hat den Krebs besiegt. Jetzt flattert aber direkt die nächste schlechte Nachricht ins Haus. Der Moderator soll Steuer-Ärger in den USA haben.
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Thomas Gottschalk sollte eigentlich sein Eheglück und seine neu gewonnene Gesundheit feiern.
Foto: Imago

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Thomas Gottschalk schuldet US-Steuerbehörde knapp 250'000 Franken aus 2024
  • Pfändung schwierig: keine Immobilien oder gültige Adresse in den USA
  • 2023 zahlte Gottschalk bereits 382'000 Franken an Kalifornien
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Silja AndersRedaktorin People

Es sind gute Nachrichten, die Thomas Gottschalk (76) im Juli seinen Fans mitteilt: «Ich bin absolut krebsfrei!». Ende vergangenen Jahres machte der Moderator öffentlich, an einem bösartigen Tumor, einem sogenannten epitheloiden Angiosarkom, erkrankt zu sein. Nach zwei Operationen, 33 Bestrahlungen und einer Reha war eigentlich Aufatmen angesagt.

Jetzt aber der nächste Schock – wenn auch nicht gesundheitlicher Natur. Gottschalk hat Ärger mit der Steuerbehörde in den USA. Nach über zwei Jahrzehnten in den Staaten und einem 2018 abgebrannten Haus kehrte die «Wetten, dass ..?»-Legende den USA 2019 den Rücken und ging zurück nach Deutschland. Das Kapitel USA sollte aber noch nicht abgeschlossen sein, wie sich nun herausstellt. 

Gottschalk soll gepfändet werden – aber womit?

Wie «Bunte» berichtet, ist die US-Steuerbehörde hinter Gottschalk her. Diese hat einen Pfändungsbeschluss in Höhe von umgerechnet knapp 250'000 Franken gegen ihn erlassen. Grund dafür sollen nicht geleistete Abgaben aus dem Jahr 2024 sein. Als Adresse nennt die Behörde Gottschalks abgebranntes Haus in Malibu. Das Grundstück verkaufte Gottschalk später allerdings. Auch ein Mietvertrag für ein Haus in der Nähe von Los Angeles wurde gekündigt.

Scheinbar gab es aber Probleme mit dem Nachsendeantrag. Briefe wurden an seine alte US-Adresse geschickt oder an eine noch ältere Adresse in Deutschland. Seine tatsächliche Postadresse schien niemand zu kennen. Da die aktuelle Summe nun aussteht, kann der Staat Kalifornien den Betrag pfänden lassen, sollte Gottschalk Immobilien in den USA haben.

Er hat aber auch die Möglichkeit, die 250'000 Franken zu bezahlen und die Sache somit zu begraben. Soweit bekannt ist, besitzt Gottschalk keine Immobilien mehr in den USA. Eine Pfändung würde daher sowieso etwas schwierig werden.

Nicht das erste Mal Ärger mit der Steuerbehörde

Bereits vor drei Jahren hatte der Moderator dieselben Probleme. Der Bundesstaat hatte einen Pfändungsbeschluss gegen Gottschalk in Höhe von rund 382'000 Franken erlassen. Thomas Gottschalk zahlte den Betrag damals. Nun sitzt er vor dem gleichen Problem – in einer Zeit, in der er sich eigentlich über seine neu gewonnene Gesundheit freuen und sein Eheglück mit Karina (64) geniessen sollte.

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