«Weil ich keinen Bock auf sie habe»
Klare Worte bei «GNTM»-Unterwassershooting

Beim Unterwassershooting müssen ausgerechnet die beiden Models miteinander arbeiten, die sich überhaupt nicht mögen. Ihrer gegenseitigen Antipathie sind sie sich durchaus bewusst und auch Heidi Klum ist im Bilde. Beim Shooting sorgen sie dann für eine Überraschung.
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Das grosse Unterwassershooting steht an. Dieses müssen die Model in Paaren absolvieren.
Foto: ProSieben/Max Montgomery

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Daphne und Godfrey müssen Unterwassershooting gemeinsam absolvieren
  • Heidi Klum scherzt über mögliche Kinder, lobt ihre unerwartete Zusammenarbeit
  • 5 Meter tiefer Wassertank, beide ziehen in nächste Runde, zwei scheiden aus
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Saskia SchärRedaktorin People

Bei «Germany's Next Topmodel» steht das alljährliche Unterwassershooting auf dem Programm. Für einmal müssen die Models dies allerdings nicht alleine absolvieren, sondern mit einem ihnen zugelosten Partner. Kandidat Godfrey (34) macht von Anfang an klar, wie er zu Partnershootings steht: «Ich habs lieber alleine, weil dieses ganze koordinieren mit jemand anderem – hab überhaupt keinen Bock drauf». 

Worauf respektive auf wen er auch keine Lust hat, ist Kandidatin Daphne (25). Eine tiefere Begründung als ein, «weil ich keinen Bock auf sie habe», gibt es nicht. Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass die beiden das Heu nicht auf derselben Bühne haben. Doch ausgerechnet sie werden einander zugelost. «Das Universum wollte es so», ist ihr knapper Kommentar dazu. 

«Solltet ihr ein Kind haben – Heidi ist ein sehr schöner Name»

Auch Heidi Klum (52) ist sich der Differenzen zwischen den beiden bewusst. Sie begrüsst das Paar mit einem ironischem «oh, das wird ja schön für euch» am Set. Dort klärt Godfrey Klum über den überraschenden Plan für das Shooting auf. «Angesichts unseres Hintergrunds haben wir uns gedacht, dass wir einfach romantisch rüberkommen werden, so ein bisschen Lovestory, spicy, sexy.» Seine Ausführungen bringen Klum zum Schmunzeln und zum altbekannten Spruch «Was sich liebt, das neckt sich». Davon wollen Daphne und Godfrey allerdings so gar nichts wissen. 

Im fünf Meter tiefen Wassertank harmonieren die beiden dann trotz ihrer Antipathie überraschend gut, was Klum nach Ende des Shootings einen weiteren Spruch entlockt: «Solltet ihr ein Kind haben – Heidi ist ein sehr schöner Name». 

So weit wird es aber definitiv nicht kommen, wie die beiden Models einmal mehr betonen. Doch auch sie müssen zugeben, dass es durchaus harmoniert hat, verlassen das Set gar händchenhaltend. Godfreys Fazit lautet schlussendlich: «Daphne ist sehr professionell gewesen, sie hat sich überhaupt nicht anmerken lassen, dass sie mich nicht mag». Selbst habe er es genauso gehandhabt.

Achtung Spoiler!

Dank ihres guten Shootings und einer guten Performance beim Walk, ziehen die beiden in die nächste Runde ein. Für Yanneck (25) und Antonia (19) ist das «GNTM»-Abenteuer allerdings zu Ende, sie konnten die Model-Mama Heidi Klum und Gastjuror Thomas Hayo (57) nicht vollends überzeugen. 

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