Frauen vs. Männer bei «GNTM»
Riesige Luxusvilla – alle streiten sich um ein Zimmer

Streit in der Luxusvilla: Bei «Germany's Next Topmodel» kämpfen die Kandidaten um das begehrteste Zimmer. Eine Münze entscheidet – doch auch das empfinden nicht alle als fair.
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Boureima (v.l.), Alexavius und Ibo können beim Betreten der Villa ihr Glück kaum fassen. Kurze Zeit später entdecken sie ein Schlafzimmer, in welchem sie zusammen nächtigen wollen.
Foto: ProSieben/Max Montgomery

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Top 15 von «GNTM» ziehen in Luxusvilla in Beverly Hills
  • Streit um Zimmer: Frauen gewinnen Zimmerverteilung durch Münzwurf
  • 179'000 Dollar Miete monatlich für Villa mit sieben Schlafzimmern
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Saskia SchärRedaktorin People

Die Top 15 der diesjährigen «Germany's Next Topmodel»-Kandidatinnen und -Kandidaten zieht nach mehreren Wochen auf einer Ranch in eine Luxusvilla mitten in Beverly Hills. Die 2023 fertiggestellte Villa am Summitridge Drive 1625 kommt nicht nur mit einer Sauna, einem Gym, einem Kino, einem Pool und einem Pickleball-Platz daher, sondern auch mit monatlichen Mietkosten von 179'000 Dollar und insgesamt sieben Schlafzimmern, wie dem entsprechenden Inserat von Christie's Real Estate zu entnehmen ist. 

Mehr als genügend Platz für die 15 Nasen – würde man zumindest meinen. Denn trotz der grossen Auswahl wollen zwei Drittel der Models in das exakt selbe Zimmer. Dieses bietet mit den drei Doppelbetten Platz für sechs Personen und überzeugt mit einer gigantischen Terrasse und einem Wahnsinnsblick auf die Stadt Los Angeles. 

Kaum sind die Jungs in der Villa angekommen, ist für Alexavius (22), Ibo (21) und Boureima (21) bereits klar, dass sie in dieses Zimmer wollen. Entsprechend markieren sie es mit persönlichen Gegenständen als das ihrige. Wenige Minuten später treffen dann auch die Mädels ein.

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«Das sind eben die wässrigen Argumente»

Die Frauen bemerken zwar, dass die männlichen Models das Schlafzimmer bereits für sich reserviert haben, sehen jedoch nicht ein, dies akzeptieren zu müssen. «Die Jungs haben sich natürlich alles direkt gebunkert, aber das müssen wir noch diskutieren», meint Julia (25) angriffslustig und behält mit den Diskussionen recht. Denn kampflos wollen die Männer das von ihnen zuerst entdeckte Zimmer nicht hergeben. «So ist das, wenn es um den Master-Bedroom in einer Mulitmillionenvilla geht, dann werden die Krallen ausgefahren», bringt es Alexavius gewohnt treffend auf den Punkt.

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Das grosse Stichwort dabei ist die Fairness: Die Frauen finden es nicht fair, dass die Jungs zuerst in der Villa waren und sich das Zimmer ausgesucht haben. Die Jungs wiederum finden es nicht fair, dass die Frauen das von ihnen bereits reservierte Zimmer selbst haben wollen, obwohl sie erst nach ihnen gekommen waren. Weil das Ausdiskutieren nicht fruchtet, soll auf Ibos Vorschlag hin eine Münze entscheiden. Doch für Kandidatin Anika (27) ist auch das «nicht die fairste Aktion mit dem Losen».

«Das sind eben die wässrigen Argumente, wenn man sagt, Münze werfen ist unfair. Ich kann mir nicht vorstellen, warum das unfair sein soll», meint Boureima dazu. Auch wenn nicht alle damit einverstanden sind, wird die Münze geworfen, die schlussendlich zugunsten der Frauen entscheidet, die sich nun zu siebt in das Sechser-Zimmer quetschen.

Kandidat Boureima muss sich jedoch nicht nur bei der Schlafsituation geschlagen geben, sondern auch beim Wettbewerb an sich. Beim Tanz für Gastjurorin Demi Lovato (33) versagt er auf ganzer Linie und muss die Castingshow verlassen, obwohl Model-Mama Heidi Klum (52) ihn nach eigener Aussage mit einem Auge bereits im Finale gesehen hatte. 

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