So schillernd lebt Algeriens bekannteste Spielerfrau
0:54
Jetset und Millionen-Inlines:So schillernd lebt Algeriens bekannteste Spielerfrau

Vor WM-Knaller gegen die Nati
Algeriens bekannteste Spielerfrau sorgt für Aufsehen

Bekannte Eltern, drei Hochzeiten und Tränen vor der Kamera. Taylor Ward ist Algeriens schillerndste Spielerfrau. An der Seite von Riyad Mahrez lebt die Millionen-Influencerin ein Jetset-Leben im Rampenlicht.
Kommentieren
1/5
Taylor Ward ist die Ehefrau von Algerien-Captain Riyad Mahrez. Gemeinsam haben sie Tochter Mila (und einen weiteren Sohn).
Foto: Instagram/taylorwardx

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Taylor Ward erlangte Berühmtheit durch Amazon-Doku «Married to the Game»
  • Drei Hochzeiten: Islamisch, standesamtlich, dreitägige Feier am Comersee
  • Schmucklabel Astalia und rund drei Millionen Instagram-Follower
Laszlo_Schneider_Teamlead People–Desk_RM§_2.jpg
Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Wer glaubt, Taylor Ward (28) verdanke ihren Promi-Status nur ihrem Ehemann, dem algerischen Nationalhelden Riyad Mahrez (35), irrt gewaltig. Der Britin wurde der Glamour quasi in die Wiege gelegt. Als Tochter des ehemaligen Premier-League-Profis Ashley Ward (55) und der Reality-TV-Ikone Dawn Ward (52), bekannt aus «The Real Housewives of Cheshire», wuchs Taylor in einer millionenschweren Luxusvilla in England auf. Kameras, rote Teppiche und das stressige Fussballgeschäft gehörten für sie schon als Teenager zum Alltag – lange bevor sie den algerischen Ausnahmestürmer kennenlernte. Während der WM unterstützt sie Mahrez von der Tribüne aus.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Internationale Berühmtheit erlangte Ward durch die Amazon-Prime-Doku «Married to the Game» (deutsch: «Mit dem Spiel verheiratet»), die die ungeschönten Seiten des Lebens an der Seite eines Profikickers beleuchtet. Legendär und im Netz millionenfach geklickt ist eine Szene aus dem Jahr 2023, in der Mahrez seine Frau anruft und ihr kurz und knapp erklärt, dass sie Knall auf Fall von Manchester nach Saudi-Arabien umziehen werden.

Als die Britin weinend gesteht, dass sie Angst vor der Einsamkeit im Wüstenstaat hat, reagierte der Kicker eiskalt trocken mit den Worten «Das gehört halt dazu» – ein Satz, der Ward laut eigenen Aussagen bis heute verfolgt. Inzwischen hat sich der Reality-Star bei Mahrez' Club Al-Ahli in Dschidda aber eingelebt und zeigt das luxuriöse Leben im Nahen Osten.

Drei Hochzeiten und ein Schmucklabel

Auch in Sachen Romantik macht dem Paar niemand etwas vor, denn sie feierten gleich einen Hochzeits-Hattrick. Um alle religiösen und rechtlichen Ansprüche zu erfüllen, gaben sie sich dreimal das Jawort: Zuerst im Januar 2022 bei einer traditionellen islamischen Zeremonie, gefolgt von der standesamtlichen Trauung in London im September 2023 und schliesslich im Juli 2024 bei einer gigantischen, dreitägigen Traumhochzeit am Comersee.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Heute managen die beiden ein turbulentes Familienleben. Neben Mahrez' zwei Töchtern aus erster Ehe haben sie die gemeinsame Tochter Mila und den kleinen Sohn Khayri, der im November 2025 das Patchwork-Glück perfekt machte. Finanziell angewiesen ist Taylor auf ihren Mann übrigens nicht: Mit knapp drei Millionen Instagram-Followern ist sie ein gefragtes Model und führt mit ihrer Schwester das Schmucklabel Astalia.

In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen