«Ich vertrage die Therapien nicht gut»
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Patrice Aminati emotional:«Ich vertrage die Therapien nicht gut»

«Überlegte Entscheidung»
Patrice Aminati spricht erstaunlich offen über ihre Trennung

Patrice Aminati spricht über ihre schwere Trennung von Noch-Mann Daniel Aminati. Die 30-Jährige, die an Krebs erkrankt ist, setzt auf professionelle Hilfe – auch, um die Kommunikation für ihre Tochter Charly zu verbessern.
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Ein Bild aus besseren Zeiten: Bis Ende letzten Jahres waren Daniel und Patrice Aminati noch ein harmonisches Paar.
Foto: Imago

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Patrice Aminati (30) kämpft mit Krebs, Trennung und Therapie gleichzeitig
  • Sie setzt auf neutrale Trennungsbegleitung, nennt diese «Anwältin des Kindes»
  • Sechs Monate nach Trennung: Fokus auf Tochter Charly und positive Zukunft
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Patrice Aminati (30) kämpft an mehreren Fronten: Die 30-Jährige ist an Krebs erkrankt, steckt mitten in einer kräftezehrenden Therapie – und muss gleichzeitig eine turbulente Trennung von ihrem Noch-Ehemann Daniel Aminati bewältigen. Im Gespräch mit RTL gibt sie jetzt offen Einblicke in ihre schwierige Situation.

Sechs Monate ist es her, dass Patrice die Ehe mit dem TV-Moderator beendete. «Eine Trennung ist nicht einfach», erklärt sie im Interview. Dass sie diesen Schritt trotz ihrer Krankheit und der gemeinsamen Tochter Charly wagte, zeige, wie ernsthaft und gut überlegt ihre Entscheidung gewesen sei. «Wenn eine Frau mit einem kleinen Kind, die schwer krank ist, sich trennt, dann ist das wirklich eine ernsthafte, reiflich überlegte Entscheidung.»

Doch die Zeit verlief nicht ohne Konflikte. In den vergangenen Wochen kam es zum öffentlichen Schlagabtausch zwischen den Ex-Partnern. Patrice Aminati richtete klare Worte an ihren Ex Daniel: «Er soll endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren.» Daniel Aminati wies diese Vorwürfe zurück und bezeichnete ihre Kritik als «unverhältnismässig».

«Anwältin des Kindes»

Trotz der Differenzen möchte Patrice Aminati vor allem eins: Frieden – für sich, ihre Familie und insbesondere für ihre Tochter. Um die Situation zu meistern, habe sie sich Unterstützung gesucht. Eine neutrale Trennungsbegleitung, die sie als «Anwältin des Kindes» bezeichnet, helfe ihr, die Konflikte zu entschärfen und praktikable Lösungen zu finden. «Da jemand zu haben, der liebevoll und immer den Blick auf die ganze Familie hat, das hat mir geholfen. Zum einen im Allgemeinen und strukturell: Wie löst man das mit dem Kind? Wie sind Umgangszeiten? Was gibt es für Modelle? Aber auch ganz konkret: Was kann ich denn schreiben, ohne den anderen gleich wieder auf die Palme zu bringen?»

Kommunikation sei ein wesentlicher Punkt in ihrer aktuellen Situation, betont Patrice. «Die ist ja leider in der Ehe gescheitert. Sonst würde es nicht zu einer Trennung kommen.» Mithilfe der Begleitung hofft sie, die Kommunikation mit Daniel zu verbessern – im Interesse von Charly.

«Konzentriere mich auf das Schöne»

Trotz der Herausforderungen will Patrice nach vorne blicken. «Jetzt konzentriere ich mich auf das Schöne, auf das Positive, was vor mir liegt», sagt sie. Mit ihrer Tochter Charly an ihrer Seite möchte sie die schwierige Phase meistern und ihr Leben wieder geniessen.

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