Darum gehts
- Patrice Aminati fordert Ex-Mann Daniel auf, sie in Ruhe zu lassen
- Daniel reagiert mit Instagram-Statement, verspricht Respekt und Liebe
- Daniel (52) von Fans kritisiert, viele fordern private Entschuldigung
«Er soll endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren», sagte Patrice Aminati (30) kürzlich in einem «Bild»-Interview. Es war eine klare Ansage in Richtung ihres Ex-Mannes Daniel Aminati (52). Die Influencerin, die seit 2023 gegen schwarzen Hautkrebs kämpft, warf ihm vor, sie für seine Selbstdarstellung zu benutzen. «Er sagt öffentlich, er sei immer für mich da, aber versucht hinterrücks, meine Zukunftsperspektive zu verbauen.»
Eskaliert ist der Zoff, als Daniel Aminati nach einer Tränen-Story seiner ehemaligen Partnerin ein Familienbild postete und dazu schrieb: «Wir schaffen das!» In einer weiteren Story fügte er an: «Ich bin immer für dich da, das weisst du.» Ihren Worten nach zu urteilen, sieht sie das jedoch ganz anders.
Aminati pfeift auf die Kritik
Obwohl seine Ex-Frau sich vehement wünschte, das Thema ruhen zu lassen, reagiert Daniel Aminati erneut auf die Aussagen seiner Ex-Frau – und zwar mit einem vierminütigen Statement bei Instagram. «Von mir wird es kein schlechtes Wort über Patrice geben», beginnt er das Video. Er wolle keine öffentliche Diskussion, sondern die Beziehung respektvoll abschliessen: «Mir liegt es fern, Patrice willentlich zu verletzen oder sie zu beleidigen, ganz im Gegenteil! Wir haben eine gemeinsame Tochter, für die ich sehr dankbar bin, und für sie würde und werde ich alles tun.»
Zum Statement schreibt er: «Ich werde immer Liebe geben, egal was Menschen über mich denken mögen. Ich trage mein Herz offen, auch wenn es wehtut. Und trotzdem weiss ich, dass es Zeit ist, loszulassen.»
Seine Fans sind skeptisch
Ein Blick in die Kommentarspalte des Videos zeigt: Selbst die Fans von Daniel Aminati kritisieren seinen öffentlichen Auftritt mittlerweile. «Schwierig... sie vermittelt dir anscheinend Grenzen, die du nicht einhältst», schreibt eine Nutzerin und fügt an: «Feiner als dieses Statement wäre wohl einfach eine persönliche Entschuldigung bei ihr.»
Eine zweite Userin findet: «Ihr seid getrennt, und sie geht ihren eigenen Weg. Da gibt es kein ‹wir› mehr. Das solltest du endlich mal akzeptieren.»