Darum gehts
- Victoria Swarovski zeigt auf dem Oktoberfest ihre neue Haarpracht
- Die Inspiration für den Look kam von ihrer Mutter
- 33-jährige Moderatorin kombiniert blondes Haar mit schwarzem Dirndl für Kontrast
Braun war gestern, jetzt wird es richtig hell: Victoria Swarovski (33) sorgt auf dem Oktoberfest für einen haarigen Hingucker. Nachdem die Österreicherin erst im Februar bei «Let’s Dance» mit einer dunklen Mähne überrascht hatte, meldet sie sich nun als strahlende Blondine zurück.
«So blond war ich noch nie», verriet die Moderatorin gegenüber RTL und präsentierte das Ergebnis stolz auf Instagram. Der dunkle Schopf habe ihr zwar reichlich Komplimente eingebracht, doch «im Herzen war ich schon immer eine Blondine».
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Die Inspiration für den mutigen Schritt zum Platin-Look holte sie sich übrigens direkt bei ihrem grössten Idol: ihrer Mutter. «Ich fand die Farbe sehr cool an ihr und habe mir gedacht: Warum nicht auch mal so hell gehen?», verriet Swarovski. Ein Konkurrenzkampf um die experimentierfreudigste Frisur sei das aber keineswegs gewesen.
Um den neuen Ton perfekt in Szene zu setzen, habe sie für den Wiesn-Auftritt extra ein tiefschwarzes Dirndl gewählt – der ideale Kontrast, damit das Blond so richtig «poppt».
Über Dirndl-Regeln und Festzelt-Ausdauer
Neben dem neuen Styling teilte die Moderatorin auch gleich noch ihre persönlichen Wiesn-Tipps. Ein absolutes Muss für sie: «Als Frau ganz klar Dirndl, wobei Lederhosen auch cool sein können». Bei der Dirndl-Länge versteht sie hingegen keinen Spass – das Kleid solle auf jeden Fall bis über das Knie reichen. Als einziges wahres Modedesaster auf dem Volksfest empfindet sie allerdings Lederhosen, die wie Jogginghosen sitzen. Bei den Frisuren setze sie am liebsten auf offen getragenes Haar oder eine hübsche Flechtfrisur.
Auf der Wiesn bleibe sie grundsätzlich immer bis zum Schluss. Der Schlüssel liege dabei vor allem im richtigen Timing: «Was ich definitiv nicht schaffen würde: mittags rein ins Zelt und dann bis zum Schluss. Das ist schon eine andere Liga.»