Hier zeigt Joel Mattli am Strand sein breitestes Schweizerdeutsch
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Gustav macht sich lustig:Joel Mattli zeigt sein breitestes Schweizerdeutsch

Schlagzeuger von Tokio Hotel
Gustav Schäfer macht sich über Mattlis Schweizerdeutsch lustig

«Let's Dance»-Stars Joel Mattli und Gustav Schäfer begeistern Fans mit einem witzigen Video: Schweizer Dialekt trifft auf Baywatch-Style, doch nicht alle verstehen den humorvollen Flirt.
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Zwischen Joel Mattli und Gustav Schäfer hat sich eine regelrechte «Bromance» entwickelt. «Bromance» ist eine Zusammensetzung der englischen Wörter für Bruder und Romanze.
Foto: Instagram / Joel Mattli

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Joel Mattli begeistert mit witzigem Schweizerdeutsch-Video auf Instagram
  • Tokio-Hotel-Drummer Gustav Schäfer half bei humorvollem Baywatch-Parodie-Clip
  • Follower diskutieren: Ist Schweizerdeutsch sexy oder einfach nur lustig
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Saskia SchärRedaktorin People

«Da haben sich zwei gefunden», könnte man beim Anblick dieser beiden «Let's Dance»-Teilnehmer der diesjährigen Staffel denken – und nein, damit sind nicht Malika Dzumaev (35) und Joel Mattli (32) gemeint, sondern Joel Mattli und Gustav Schäfer (37). Zwischen dem Schweizer «Ninja Warrier»-Kämpfer und dem Tokio-Hotel-Schlagzeuger ist eine regelrechte «Bromance» entstanden, wie sie selbst in mehreren Instagram-Videos unter Beweis stellen.

Auch im neusten hatte der Deutsche seine Hände im Spiel, wie Joel Mattli in seiner Story erwähnt: «Wurde von Gustav und Linda gezwungen». Und wozu genau wurde er von dem Ehepaar gedrängt? Zu einem sehr amüsanten Video. Darin schreitet Joel Mattli ganz in Baywatch-Manier in roter Badehose aus dem Wasser und begibt sich in Zeitlupe in Richtung Kamera, während im Hintergrund Marvin Gayes «Let's Get It On» läuft. 

Am Ziel angekommen, schaut Mattli von oben herab in die Kamera, die Zeitlupe stoppt und in breitem Schweizerdeutsch sagt er: «Jo Sali, hoi. Hesch mi vorher scho agüggslet, gel. Jo, wemer mol d Nummere hurti ustusche, chömer üs gäng mol träffe, eis go zieh oder so.» Dazu schreibt er die folgenden Worte: «POV: Wenn Sexiness auf Dialekt trifft».

«Hot bleibt hot, egal in welchem Dialekt»

Mit dem Video trifft Mattli auf alle Fälle den Humor seiner Follower. Diese amüsieren sich köstlich über das Video, obwohl vor allem seine deutsche Gefolgschaft Mühe bekundet, es überhaupt zu verstehen. «Ähmmmm ja, also ... Einfach lächeln und hoffen, dass es keine Frage war», meint eine Kommentarschreiberin, während ein mutmasslicher User aus Bayern mit derselben Waffe zurückschlägt: «Puh, ja jez woas i a ned wos du gmoand hosd».

Jemand hätte gerne die deutsche Übersetzung, wofür Gustav Schäfer in den Kommentaren zu Hilfe eilt: «Buntwäsche nur bei 30 Grad und Bettlaken immer im Schongang mit den Majoran-Duftperlen. Eigentlich ganz einfach». Besonders hilfreich war das nicht.

Ob Schweizerdeutsch nun sexy sei oder nicht, darüber herrscht in den Kommentaren Uneinigkeit. «Ich persönlich finde da jetzt nichts unsexy dran. Lieb den schweizerischen Dialekt und finde es fast ein bisschen schade, hab ich einen deutschen Freund», meint eine, während für eine andere das Schweizerdeutsch «absolut die attraktivste Sprache» ist. «Hot bleibt hot, egal in welchem Dialekt», schreibt jemand anderes. 

Und dann gibt es noch jene, die Sexiness und Schweizerdeutsch einfach nicht in Einklang bringen können. «Da verschwindet die Sexiness von ganz alleine», kommentiert jemand und fügt an: «aber das Lachen macht es wieder gut». Eine Userin fasst das Ganze folgendermassen zusammen: «Flirten auf Schweizerdeutsch ist einfach entweder herzig oder cringe».

Wie sexy findest du Schweizerdeutsch? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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