«Schlag in die Magengrube»
Wie Patrice Aminatis Tochter (3) Mamas Krebs bemerkte

Patrice Aminati kämpft seit 2023 gegen schwarzen Hautkrebs im Endstadium. Um die Krankheit vor ihrer dreijährigen Tochter zu verstecken, nahm sie ihre Medikamente heimlich.
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Hat Hautkrebs im Endstadium: Patrice Aminati.
Foto: WireImage

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Patrice Aminati (31) kämpft seit 3 Jahren gegen schwarzen Hautkrebs
  • Ihre dreijährige Tochter motiviert sie, trotz Schmerzen stark zu bleiben
  • Zwei- bis dreimal wöchentlich Klinikbesuche für Blutabnahmen und Hautchecks
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Patrice Aminati (31) bleibt trotz Krebs im Endstadium positiv. Allen voran ihrer dreijährigen Tochter zuliebe. Die Moderatorin und Influencerin kämpft seit drei Jahren gegen schwarzen Hautkrebs, wird palliativ behandelt.

Über ihre Tochter sagte sie im ARD-Talk «Hart aber fair»: «Mit ihr Zeit zu verbringen, gibt mir Kraft.» Das Muttersein mit einer so schweren Krankheit zu vereinbaren, ist für Aminati eine grosse Herausforderung. Der Krebs lässt sich im Alltag kaum verbergen, wie Aminati an einer Veranstaltung in Berlin erzählt.

Eindrücklich wurde ihr das durch ihre Tochter bewusst. Diese habe beim Spielen mit ihren Spielzeugpferden eines Tages gesagt: «Hier, du bekommst Medizin. Mama nimmt auch viele Tabletten.» Für Aminati sei das wie ein «Schlag in die Magengrube» gewesen, aber auch eine wichtige Einsicht: «Wir können Kindern nichts vormachen.»

«Ich muss mal mit euch schimpfen»
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Patrice Aminati ist empört:«Ich muss mal mit euch schimpfen»

Tabletten heimlich schlucken

Die Medikamente, die sie morgens und abends «heimlich» einnimmt, sind Teil einer zielgerichteten Tablettentherapie, die sie aktuell zu Hause durchführt. «Deren Nebenwirkungen klingen langsam ab», sagt sie der «Berliner Morgenpost». «Damit kann ich meinen Alltag ganz gut bewältigen.»

Trotzdem ist Aminati auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Ihre Mutter übernimmt oft die Fahrten, bringt ihre Tochter in den Kindergarten und fährt sie anschliessend ins Spital. Zwei- bis dreimal pro Woche geht es für Blutabnahmen, Untersuchungen und Hautchecks in die Klinik. «Wenn man pflegebedürftig ist und Schmerzen hat, ist es wichtig, ein Netz zu haben, das einen unterstützt», so Aminati.

Ihre Tochter sei ihr grösster Antrieb, um den Alltag zu meistern – auch wenn dieser inzwischen ein anderes Gesicht hat. «Dein Kind spürt dich», sagt sie, «mehr, als man denkt.»

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