Darum gehts
- Tantra-Influencer Eric Osterlund ist nach Reitunfall in Südafrika schwer verletzt
- Ab Schultern abwärts aktuell keine Bewegungen mehr möglich, OP ist bereits erfolgt
- Spendenziel: 500'000 Dollar, bisher wurden 25'000 Dollar gesammelt
Der Tantra-Influencer Eric Osterlund hat einen schweren Unfall erlitten. Geschehen ist es bei einem Reitunfall in Südafrika, wie seiner Gofundme-Kampagne zu entnehmen ist. Dabei erlitt er eine schwere Rückenmarksverletzung, in deren Folge er sich einer sechsstündigen Notoperation unterziehen musste.
Sein Zustand wird derzeit mit stabil beschrieben, doch er hat Folgen: Ab den Schultern abwärts kann er aktuell keine willkürlichen Bewegungen mehr ausführen. Es bestehe zwar Hoffnung auf Genesung, «doch der Weg dorthin ist lang, ungewiss und kostspielig». Genau deshalb hat sein guter Freund Maximilian Stein die Spendenaktion ins Leben gerufen.
Osterlund besitze zwar eine Reiseversicherung von 250'000 Dollar, doch «sein Aufenthalt auf der Intensivstation, die Operation und der Krankenhausaufenthalt in Kapstadt werden einen erheblichen Teil dieser Versicherungssumme aufbrauchen». Zudem erhalte er als Selbstständiger kein Krankengeld vom Arbeitgeber, habe kein Sicherheitsnetz und die Fähigkeit, eigenes Geld zu verdienen, sei ihm nun über Nacht genommen worden. Vom angepeilten Ziel von 500'000 Dollar sind derzeit 25'000 Dollar zusammen.
Wer ist Eric Osterlund?
Osterlund, der als Tantra-Experte im Reality-TV-Format «Stranger Sins» bei RTL+ Paare bei Intimitätsthemen berät, hat gemäss der Gofundme-Kampagne bisher ein Leben «mit voller Intensität» gelebt. Nicht nur surft er, fährt Motorrad und hat 116 Fallschirmsprünge absolviert, sondern auch die Welt bereist und Workshops auf Bali, in Mexiko oder auch Amsterdam gehalten. Zudem spricht er fünf Sprachen – Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Portugiesisch – und ist sowohl als Autor als auch als Podcaster tätig.
«Die Vorstellung, dass dieser Mann – der sein ganzes Leben um Bewegung, Verbindung und körperlichen Ausdruck herum aufgebaut hat – nun in Kapstadt in einem Bett auf der Intensivstation liegt und seinen Körper unterhalb des Halses nicht mehr bewegen kann, ist niederschmetternd», so sein Freund Maximilian Stein im Spendenbeschrieb.