Onlyfans-Model behauptet
«Ein Basketball-Star bot mir Geld für meine Jungfräulichkeit»

Onlyfans-Model Sophie Rain behauptet, ein bekannter Basketballspieler habe ihr 15 Millionen Dollar geboten, damit sie ihre Jungfräulichkeit an ihn verliert. Wer der Sportler ist, will sie nicht verraten. Online kommen immer wieder Zweifel an Rains Jungfräulichkeit auf.
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Onlyfans-Model Sophie Rain verdient im Jahr rund 40 Millionen Dollar.
Foto: Instagram

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sophie Rain (22) spricht über angebliches 15-Millionen-Dollar-Angebot eines Basketballers
  • Fans bezweifeln ihre Jungfräulichkeit, die sie sich auch bei 40 Millionen Franken Jahresverdienst bewahrt haben soll
  • Rains Familie lebte in den USA früher von 400 Dollar Sozialhilfe pro Woche
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Silja AndersRedaktorin People

Sophie Rain (22), ein bekanntes Model der Erotikplattform Onlyfans, behauptet, dass ihr ein Profibasketballer 15 Millionen Dollar für ihr erstes intimes Erlebnis geboten habe. Bereits zuvor kursierten Gerüchte, dass ihr die NBA-Legende Shaquille O’Neal (54) anzügliche Nachrichten geschickt haben soll und die beiden eine Beziehung hätten – Gerüchte, die O’Neal jedoch dementiert hat. Rain vertreibt auf Onlyfans erotische Bilder, explizite pornografische Inhalte gibt es von ihr jedoch dort nicht.

Danach gefragt, ob sie den Namen des angeblichen Basketballers nennen könne, erklärte die 22-jährige Rain gegenüber TMZ: «Ich möchte niemandes Karriere ruinieren.» Obwohl Skepsis laut wurde und einige vermuteten, es handle sich um einen PR-Gag, betonte sie, dass das Angebot tatsächlich gemacht worden sei.

Fans zweifeln ihre Jungfräulichkeit an

In den Kommentaren auf Social Media wird nicht nur angezweifelt, dass es jemals zu so einem Angebot kam, sondern sogar daran, dass das Model überhaupt noch Jungfrau ist, obwohl die junge Frau immer wieder betont, ihre Jungfräulichkeit niemals zu verkaufen.. Rain bezeichnet sich als gläubige Christin – trotz ihrer Tätigkeit auf Onlyfans, bei der sie jedoch nicht mit anderen Personen körperlich wird.

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Ihre Familie war zunächst nicht mit der Karriere einverstanden

Sophie Rain sprach bereits mit «GQ» über ihre Entscheidung, der Plattform beizutreten. «Meine Familie hat in den ersten Monaten meiner Tätigkeit nicht mit mir gesprochen, weil sie mit dem, was ich machte, nicht einverstanden war.»

Vor ihr hatte bereits ihre Schwester Sierra ein Profil auf der Onlyfans-Plattform erstellt, und als sie sich einen neuen Tesla kaufte, beschloss Sophie, es ihr gleichzutun. «Ich dachte: Oh mein Gott, sie hat Geld. Das hat sie geschafft und alles gesprengt», sagte Rain. Für ihre Familie, die zuvor in den USA von Sozialhilfe lebte, also mit etwa 400 Dollar pro Woche für Lebensmittel auskommen musste, habe das Geld eine enorme Lebensveränderung bedeutet.

Ihre ältere Schwester stellte für sie den Kontakt zu einem Mann her, der ihr Tipps gab, wie sie in den sozialen Medien bekannter werden und Follower von ihren Profilen zu Onlyfans lenken könne. Sophie behauptet, dass ihre Popularität und der grosse Reichtum fast über Nacht kamen. Innerhalb eines Jahres habe sie rund 40 Millionen Dollar verdient, ein einzelner Fan hat ihr angeblich über 4 Millionen Dollar bezahlt.

Rain warnte jedoch davor, dass die Arbeit auf dieser Plattform bei weitem nicht so einfach sei, wie viele denken. Sie rät allen, die mit dem Gedanken spielten, es ihr nachzumachen, ihren regulären Job nicht aufzugeben. Zudem betont sie, dass «nicht alles so fabelhaft» sei und dass sich dieser Job für die meisten nur dann lohne, wenn sie zu den wenigen gehörten, denen es gelinge, eine grosse Anzahl von Abonnenten zu gewinnen.

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