«Das ist jetzt jemand anderes»
Oliver Pocher reagiert emotional auf Alys Baby mit neuem Mann

Amira Aly und Christian Düren schwelgen im Babyglück. Für Alys Ex Oliver Pocher, mit dem sie zwei Kinder hat, bedeutet die Geburt ein Gefühlschaos, wie er in seinem Podcast erzählt.
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Oliver Pocher reagiert emotional auf die Geburt von Amira Alys Kind.
Foto: imago/Future Image

Darum gehts

  • Oliver Pocher reagiert emotional auf Geburt von Aly Tochter
  • Er erinnert sich an die gemeinsame Zeit zurück
  • Besonders wühlt ihn auf, dass jetzt ein anderer Mann im Spital mit dabei war
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Sophie OferRedaktorin People

Amira Aly (34) hat kürzlich eine Tochter zur Welt gebracht. Für sie und Christian Düren (36) ist es das erste gemeinsame Kind. Doch nicht nur für die beiden ist es eine grosse Veränderung. Die Geburt von Alys Tochter sorgt bei ihrem Ex-Ehemann Oliver Pocher (48) für Gefühlschaos.

In ihrem Podcast «Patchwork Boys» sprechen er und Co-Host Pietro Lombardi (34) offen darüber, was die neue Patchwork-Situation mit Pocher macht. «Ist schon emotional», gesteht der 48-jährige fünffache Vater.

«Wie war das bei uns?»

Bevor er darüber spricht, wie er sich denn fühlte, als Aly ihr Kind zur Welt brachte, gratuliert Pocher den frischgebackenen Eltern: «Glückwunsch an dieser Stelle: Amira und Christian sind Eltern geworden.» So weit, so gut. Auch Lombardi gratuliert.

Wie Pocher erzählt, sei alles schnell gegangen, als Aly ins Spital gebracht wurde. Sie habe ihm mitgeteilt, dass es gut wäre, wenn die zwei gemeinsamen Söhne in der Zeit bei ihm bleiben könnten. Sie gab ihm Bescheid: «Geht jetzt gleich los.»

Am selben Tag sei Pocher gemeinsam mit seiner anderen Ex-Ehefrau Alessandra Meyer-Wölden (43) in München aufgetreten. «Und dann machst du dir ja auch natürlich dann auch Gedanken und denkst dir so: Okay, ist alles gut? Und wie ist das?» Die beiden gemeinsamen Söhne hätten mit ihrer Mutter telefoniert.

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Plötzlich wird klar, wie emotional aufreibend die Geburt von Aly und Dürens Tochter für Pocher war. Sie wühlte Gedanken an die Geburt der eigenen gemeinsamen Kinder auf, wie er gesteht. Pocher habe sich dann gefragt: «Wie war das bei uns?» Gleichzeitig war ihm bewusst: «Das ist jetzt jemand anderes. Ist schon emotional.»

«Wir sind ja keine Roboter»

Lombardi hat Verständnis für Pocher. Er stellt sich vor, wie es für ihn wäre, wenn seine Ex-Verlobte Laura Maria Rypa ein Kind mit einem neuen Partner bekäme. Wie bei Pocher scheint auch für Lombardi der hauptsächliche Schmerzpunkt zu sein, dass ein anderer Mann im Spiel wäre – nicht unbedingt die bestehende emotionale Verbindung zur Ex-Freundin.

Dennoch würden bei ihm Fragen aufkommen: «Hätte man vielleicht irgendwie noch zueinanderfinden können? Gäbe es Lösungen?» Lombardi resümiert schlicht: «Wir sind ja keine Roboter. Sind ja auch Emotionen da.»

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