Darum gehts
- Dritte Staffel «Kaulitz & Kaulitz» startete Donnerstag auf Netflix mit Kontroversen
- Tom Kaulitz kritisiert Jannik Kontalis als «Trash-TV-Kandidaten» nach Poolparty-Auftritt
- Kontalis enttäuscht: «Tom grinst ins Gesicht, redet aber hintenrum negativ»
Die dritte Staffel «Kaulitz & Kaulitz» ist am Donnerstag auf Netflix gestartet und sorgt bei Reality-TV-Darsteller und Ex-Lover von Bill Kaulitz (36), Jannik Kontalis (29), für einen roten Kopf. Grund sind Aussagen, die Tom Kaulitz (36) über Kontalis in der Serie getätigt hat.
So warnte der Tokio-Hotel-Gitarrist seinen Bruder vor Reality-TV-Kandidaten wie Kontalis. «Du bräuchtest einen Coach, der dir sagt, dass die ganzen Assis aus Deutschland da aus dem Trash-TV schlechte Kandidaten sind», so Tom Kaulitz zu seinem Bruder. Dies, nachdem dieser ihm erklärt hatte, Kontalis zu einer Poolparty nach Los Angeles eingeladen zu haben. Kontalis hat zuvor an mehreren sogenannten Trash-TV-Formaten wie «Make Love, Fake Love» oder «Prominent getrennt» teilgenommen.
Die entsprechende Party fand im vergangenen Sommer statt und wird nun in der Reality-Doku gezeigt. So ist dort auch zu sehen, wie sich Jannik Kontalis und Bill Kaulitz im Pool küssen, was Bruder Tom zu folgendem Kommentar veranlasste: «Je mehr Red Flags, desto mehr will der das.»
«Bin einfach so enttäuscht von Tom»
Kontalis, der bei der Premiere diese Woche in Berlin zugegen war, findet auf Instagram nun klare Worte zu Toms Aussagen. «Bin einfach so enttäuscht von Tom ... Ich war immer ehrlich, zuvorkommend und war immer da, egal wie weit der Weg war. Jetzt zu sehen, wie er eigentlich die ganze Zeit von mir gedacht hat, ist menschlich gesehen echt traurig.»
Tom habe ihm «immer in die Fresse gegrinst» und mit ihm am «Oktoberfest auf den Tischen getanzt», aber sage hintenrum dann so was. «Nimm mich zur Seite und sags mir ins Gesicht. Wie kann man so negativ von jemandem denken, den man gar nicht kennt?», fragt Kontalis.
Gemäss ihm gäbe es keinen Grund, sich so zu verhalten, schliesslich sei Bill «immer glücklich an meiner Seite». Weiter: «Nimm den Stock aus'm Arsch und werd erwachsen.»