Nach Schüssen auf Trump
Wie steht es um König Charles' Sicherheit auf seiner USA-Reise?

Nach dem Angriff am Korrespondentendinner wird über die Sicherheit von König Charles III. beim anstehenden Staatsbesuch in den USA diskutiert. Der Monarch wird über alles vollumfänglich informiert, heisst es.
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König Charles wird am Montag zu einem Staatsbesuch in die USA reisen.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nach Schüssen in Washington wächst Sorge um Sicherheit von König Charles III.
  • Geplanter Staatsbesuch in die USA ab 27. April trotz Vorfällen
  • Ein 31-jähriger Täter festgenommen, ein Secret-Service-Mitarbeiter leicht verletzt
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Nach den Schüssen am Korrespondentendinner in Washington, bei dem US-Präsident Donald Trump (79) und First Lady Melania Trump (56) in Sicherheit gebracht werden mussten, wächst in Grossbritannien die Sorge um die Sicherheit von König Charles III. (77). Der Monarch und Königin Camilla (78) werden am Montag zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in die USA reisen. Die Ereignisse vom Samstag werfen nun Fragen zur Sicherheit auf.

Ein Statement des Palasts, das der BBC vorliegt, erklärt: «Im Lauf des Tages werden mehrere Gespräche stattfinden, um mit den US-Kollegen und unseren jeweiligen Teams zu erörtern, inwieweit die Ereignisse vom Samstagabend Auswirkungen auf die operative Planung des Besuchs haben könnten.» Vor der Abreise werde der König über alle Entwicklungen umfassend informiert.

Staatsbesuch von König Charles III.: Es darf «keinerlei Lücken» geben

Charles sei «sehr erleichtert», dass weder der US-Präsident, dessen Ehefrau noch andere Gäste verletzt wurden. Kurz nach Beginn der Veranstaltung waren Schüsse gefallen. Ein Secret-Service-Mitarbeiter ist laut Trump angeschossen, dank einer kugelsicheren Weste allerdings nicht tödlich verletzt worden. Ein bewaffneter 31-jähriger Mann wurde festgenommen.

Shadow Home Secretary Chris Philp erklärt dem Bericht zufolge, dass ein ausreichender Schutz des Königs «wesentlich» sei. Er habe dazu aufgefordert, dass die zuständigen Teams aus den USA und aus Grossbritannien noch einmal die Vorkehrungen prüfen. Zwar seien diese bei derartigen Besuchen ohnehin sehr streng, man müsse aber sicherstellen, «dass es keinerlei Lücken» gebe.

Der geplante Staatsbesuch soll seiner Meinung nach stattfinden, da derartige Gewalt die diplomatischen Beziehungen nicht beeinträchtigen dürfe. Offiziellen Angaben des Palasts nach dient der Besuch der Würdigung der «historischen Verbindungen und der heutigen bilateralen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten».

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