Mit Dirk Bach (†51)
Hella von Sinnen spricht übers Kinderkriegen

Hella von Sinnen wollte einst Kinder, entschied sich dann aber mit ihrer damaligen Partnerin bewusst gegen Nachwuchs. An der Samenspende wäre es wohl nicht gescheitert, wie sie nun verrät.
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Hella von Sinnen hatte einst einen Kinderwunsch.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hella von Sinnen (67) reflektiert über Kinderwunsch mit Ex-Partnerin Scheel
  • Dirk Bach sollte als Samenspender und Co-Elternteil fungieren
  • Dirk Bach starb 2012 mit 51 Jahren an Herzversagen
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Silja AndersRedaktorin People

Hella von Sinnen (67) und ihre einstige Partnerin Cornelia Scheel (63) dachten während ihrer Beziehung über gemeinsame Kinder nach. «Schliesslich waren wir aber klug genug, zu wissen, dass es mit uns als Helikopter-Eltern vielleicht doch keine gute Sache wäre», verrät sie gegenüber «Bunte». 

An einem willigen Samenspender wäre der Kinderwunsch nämlich laut der Komikerin nicht gescheitert: «Der Dicki, wie wir Dirk Bach nannten, hätte uns bestimmt gerne Samen geschenkt. Und dann hätten wir zu dritt das Kind aufgezogen», so Hella von Sinnen. 

Eine Familie mit Dirk Bach

Hätten Hella von Sinnen und Cornelia Scheel gewollt, wäre Dirk Bach vielleicht sogar noch Vater geworden: «Conny und ich hätten damals die Möglichkeit gehabt, uns ein Schöppchen Samen zu organisieren. Aber wir haben immer gesagt: Ne, das machen wir nicht.»

Dirk Bach war einer der engsten Freunde von Hella von Sinnen und die beiden waren regelmässig im Doppelpack in TV-Shows zu sehen. Der plötzliche Tod im Oktober 2012 traf Hella von Sinnen schwer. Dirk Bach starb mit nur 51 Jahren an einem Herzversagen.

Von Sinnen und Scheel waren rund 25 Jahre ein Paar. Trotz Trennung verbindet die beiden nach wie vor eine tiefe Freundschaft. «Weil die Liebe immer noch bleibt. Weil wir uns respektieren, weil wir uns gern haben und uns gegenseitig guttun», verrät die 67-Jährige.

Ihre Vergangenheit mit dem Alkohol

Mit «Bild» sprach Hella von Sinnen kürzlich über ihre Vergangenheit und Dinge, die sie bis heute bereut. So etwa der hohe Alkoholkonsum: «Ich habe seit meinem zwölften Lebensjahr richtig gesoffen. Es war Teil des Künstlerlebens. Premieren, Tourneen, Nächte.» Mit dem Suff kam auch eine unschöne Seite der Schauspielerin hervor, für die sie sich heute sehr schämt. «Ich bereue vieles. Vor allem bereue ich meine unverschämte, arrogante Art, die ich im Suff Menschen gegenüber an den Tag gelegt habe», beichtet sie. Heute geht es ihr besser und sie sagt: «Ich bin jetzt so herrlich nüchtern.»

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