Darum gehts
- Laura Maria Rypa verabschiedet sich von ihrem Hund Nala
- Sie gibt ihrem geliebten Vierbeiner Leanos erstes Handtuch mit
- Armin Rohde: Verlust seines Hundes Ike bleibt emotional nach 4,5 Jahren
Laura Maria Rypa (30) ist nicht nur zweifache Buben-Mama, sondern auch mehrfache Hunde-Mama. Bis vor wenigen Tagen lebten mit ihr fünf Hunde im Haus. Von einem musste sie sich nun jedoch verabschieden, wie sie auf Instagram mitteilt. «Es zerreisst mir das Herz. Ruhe in Frieden, meine Nala», meint die Influencerin zu einem Selfie, in dem sie mit wässrigen Augen zu sehen ist.
«Wer geliebt wird, stirbt nicht. Er geht nur voraus», schreibt sie zu einem Beitrag, in dem sie sich von ihrem kleinen Hündchen verabschiedet. Genau dieser Spruch prangt auch auf einem an der Wand befestigten Bild, unter dem ein Hundekörbchen liegt. Dort legt sie ihren geliebten Vierbeiner hinein, der in ein Frotteetuch gewickelt ist.
«Zum Abschied habe ich ihr Leanos [ihr Sohn, Anm. d. Red.] erstes Handtuch mitgegeben. Irgendwie war es für mich ein schöner Gedanke, dass sie etwas mit auf ihre letzte Reise nimmt, das so viel Liebe und Familie in sich trägt», so die Influencerin. Nala sei für sie so viel mehr als nur ein Familienhund gewesen. «Sie war eine unfassbar liebevolle, ruhige Seele, hat es geliebt zu kuscheln und war immer ein fester Teil unserer Familie», so Rypa weiter. Sie bedankt sich für «all die gemeinsamen Jahre, für deine Treue und dafür, dass du unser Zuhause jeden Tag ein bisschen wärmer gemacht hast».
Woran ihr Hündchen gestorben ist, dazu hat sich Rypa nicht geäussert.
«Die kürzeste Verbindung zum lieben Gott»
Wie nah der Verlust des eigenen Haustieres gehen kann, zeigt auch Schauspieler Armin Rohde (71). Er sprach vor wenigen Tagen in der Spezialausgabe «Tierischer Treff» des «Kölner Treff» über den Verlust seines Hundes Ike, der acht Jahre lang an seiner Seite war.
In der Sendung werden alte Aufnahmen des Schauspielers mit seinem geliebten American Bulldog gezeigt, den er 2014 aus einem Tierheim holte. Die Szenen sind auch viereinhalb Jahre nach dem Tod des Tieres sehr aufwühlend für Rohde, er kann die Tränen nicht zurückhalten. «Mir war nicht klar, wie weh das tut, wenn man ein Tier dann verliert, hab ich gerade wieder gemerkt», so Rohde mit brüchiger Stimme.
Sein Hund war schwer erkrankt, weshalb er ihn schlussendlich gehen lassen musste. «Das Schwierigste, wenn man ein Tier aufnimmt, ist der Abschied, dann irgendwann. Da muss man innerlich darauf vorbereitet sein und mir war nicht klar, wie sehr das reinknallt.» Für Rohde, der mit Ike zum ersten Mal in seinem Leben zum Hundehalter wurde, ist mittlerweile klar: «So ein Hund ist die kürzeste Verbindung zum lieben Gott.»