Annett Renneberg verabschiedet sich von den Fans
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«Danke für die Kommentare»:Annett Renneberg verabschiedet sich von den Fans

Emotionaler Serientod
Annett Renneberg muss «In aller Freundschaft» nach neun Jahren verlassen

Nach neun Jahren verabschiedet sich Annett Renneberg aus der ARD-Serie «In aller Freundschaft». Ihre Figur Maria Weber stirbt an einem Hirntumor – ein emotionaler Abschied, der zahlreiche Fans tief bewegt zurücklässt.
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Nach neun Jahren verabschiedet sich Annett Renneberg von der ARD-Spitalserie «In aller Freundschaft».
Foto: imago/Stephan Wallocha

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Annett Renneberg verlässt «In aller Freundschaft» nach neun Jahren in Hauptrolle
  • Ihre Figur Maria Weber stirbt an einem Hirntumor in dramatischer Folge
  • Serie läuft seit 1998, Renneberg plant Buch, Podcast und neue Projekte
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Sophie OferRedaktorin People

Diese Woche mussten «In aller Freundschaft»–Fans ganz stark sein: Eine beliebte Figur hat sich nach neun Jahren aus der ARD-Spitalserie verabschiedet. Die Rolle der Ärztin Maria Weber, verkörpert von der deutschen Schauspielerin Annett Renneberg (48), hat die Serie über fast ein ganzes Jahrzehnt massgeblich geprägt. Nun nimmt das Schicksal der Figur eine dramatische Wendung.

In der letzten Episode, «Können Wunder geschehen?», die die ARD am Dienstag ausstrahlte, verstirbt Maria Weber an einem unheilbaren Hirntumor. Zuvor stürtze sie plötzlich auf einer Bootstour und verlor das Bewusstsein. Als ihre Kollegen Weber in der Klinik untersuchen, erkennen sie schnell den Ernst der Lage. Für die Ärztin beginnt ein letzter, tragischer Weg. Der emotionale Serientod hat viele Zuschauer zutiefst erschüttert.

Auch Renneberg war überrascht

Annett Renneberg war laut dem Portal diesachsen.de sehr vom Ende ihrer Serienfigur überrascht. «Dass das passieren kann, damit sollte man immer rechnen – die Verträge laufen jeweils für eine Staffel. Ich war überrascht, dass die Entscheidung meine Figur getroffen hat – ich dachte, mit kleinem Kind und der Beliebtheit bin ich relativ sicher, was das angeht», sagt die Schauspielerin. Trotz allem habe sie sich mit Gelassenheit vom Set verabschiedet.

Die Zeit bei «In aller Freundschaft» hat sie als wertvoll empfunden. Mit dem Ende ihrer Rolle komme ein neuer Lebensabschnitt; sie plane neue Projekte. Gerade arbeite sie etwa an einem Buch. Ab April plane sie, in einen Podcast einzusteigen.

Fans trauern um die Serienfigur

In den sozialen Medien zeigen sich die Fans der Serie sehr bewegt vom plötzlichen Ausscheiden der Schauspielerin. «Ich habs schon geschaut und hab mir die Augen ausgeweint. Sensationell gespielt. Alles Liebe für dich und ich drücke die Daumen für viele neue tolle Rollen», schreibt ein Fan unter einem Instagram-Post von Renneberg zu ihrem Serienende.

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«Die Rolle der Maria war so wichtig und sie als Schauspielerin wunderbar. Kann es der Produktion von ‹In aller Freundschaft› nicht verzeihen», schreibt eine Followerin empört. Immer wieder liest man Kommentare wie diese: «Ich hab geheult wie ein Schlosshund, war fix und fertig, hab heut noch zu kämpfen!» oder «Ich musste die ganze Zeit weinen ... soooo schade ... dass gerade sie gehen muss.»

«In aller Freundschaft» läuft seit 1998 regelmässig dienstags im ARD-Programm. Annett Renneberg ist nicht nur durch ihre Rolle als Maria Weber bekannt, sondern hat in verschiedenen deutschen Film- und TV-Formaten gewirkt, etwa beim «Tatort». Die Schauspielerin wurde in Thüringen geboren und wuchs in Berlin auf. Sie lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg-Vorpommern.

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