Darum gehts
- Aurora Ramazzotti zieht mit Familie nach zwei Jahren aus Mailänder Haus
- Hohe Nebenkosten und schnelle Wohnungswechsel prägen ihre Entscheidung
- Katze Saba bleibt bei ehemaligen Nachbarn, findet dort Ruhe und Freiheit
Seit knapp zwei Monaten gehen Aurora Ramazzotti (29) und Goffredo Cerza (30) als Ehepaar durchs Leben. Nach der dreitägigen Hochzeitsfeier auf Sizilien folgte eine Hochzeitsreise auf die Malediven – offenbar ohne Söhnchen Cesare (3). Kaum im Alltag zurück, heisst es für das Paar nicht Koffer, sondern Kisten packen: Nach nur zwei Jahren zieht die kleine Familie aus ihrem Haus aus, obwohl sie sich dort «sehr wohl gefühlt» hätten, so die Tochter von Michelle Hunziker (49) auf Instagram.
«Die Grösse und die Lage passten perfekt zu unserem Lebensstil mit Kind», meint Ramazzotti und fügt an, dass sie aber leider nur Mieter seien und dies von einem Haus, das zuvor noch nicht bewohnt war. «Daher konnten wir die Nebenkosten nicht abschätzen. Im Laufe dieser zwei Jahre sind sie auf einen Betrag gestiegen, der nicht mehr tragbar war (und die Miete war ohnehin schon sehr hoch), also haben wir uns aus der Not heraus umgeschaut.»
Dabei hätten sie auch etwas gefunden und schnell handeln müssen, da es ihnen sonst «sofort weggeschnappt worden» wäre, «da der Immobilienmarkt hier in Mailand seeehr schnell ist». Glücklicherweise sei sie mittlerweile eine echte Meisterin im Umziehen und allgemein «kein Mensch, der übermässig an Dingen hängt», weshalb sie den Sprung gewagt hätten.
Katze Saba bleibt bei den Nachbarn
Ein Familienmitglied wird allerdings nicht ins neue Zuhause einziehen: ihre Katze. «Saba lebt glücklich bei meinen reizenden Nachbarn, zu denen wir ein wunderbares Verhältnis aufgebaut haben», so Ramazzotti. «Saba hat sich entschieden, dort zu bleiben, und ich nehme es ihr nicht übel». Als der Vierbeiner vor sieben Jahren in ihr Leben kam, sei sie alleine und ganz für sie da gewesen.
«Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert und zu Hause herrschten nicht mehr Frieden und Stille, sondern Chaos und erzwungenes Zusammenleben.» Bei den einstigen Nachbarn habe ihr Büsi nun «die Stille und die Freiheit wiedergefunden, nach denen sie sich gesehnt hat». Um Saba werde sich gut gekümmert und sie selbst sei «so erleichtert, dass es ihr endlich wieder gut geht».