Darum gehts
- Nico Santos entdeckt Schwingen, probiert erste Schwünge im Sägmehl
- Sänger beeindruckt von einfacher Zugänglichkeit und Spass des Schweizer Nationalsports
- Fehlende Gewichtsklasse und kurze Arme als kleines Hindernis
Sänger Nico Santos (33) weilt dieser Tage in der Schweiz und erkundet hier Land und Leute. So hat er sich am Sechseläuten in Zürich den Brauch erklären lassen, einen Abstecher in den bestimmt noch eiskalten Caumasee gemacht – ausserdem probierte er den Schweizer Nationalsport aus. Gemeinsam mit dem Zürcher Tiktoker und Youtuber Julyan Pohl (28) wagte er sich ins Sägemehl und absolvierte dort seine ersten Schwünge, wie auf Instagram zu sehen ist.
Erst wird der «Rooftop»-Interpret allerdings Zeuge, wie der Bündner Schwinger Nay Kyron (19) den Unterländer Pohl auf den Rücken legt, woraufhin dem Sänger ein «Schüüüsch! Du meine Güte!» entfährt. Als er selbst an der Reihe ist, machen ihm besonders zwei Dinge Mühe: Seine Arme und die Gewichtsklasse. Seine Extremitäten seien zu kurz und gingen mehr «in Richtung T-Rex», auch mit Nays Masse hat er Mühe: «Ihr wiegt alle 20 Kilo mehr als ich!» und «16 bis egal wann ist eine Gewichtsklasse?!»
«Ein super, supergeiler Sport»
Nach der intensiven Sporteinheit kommt Santos zu folgendem Fazit: «Macht krass Spass!» und das, obwohl er «so viel Sägespäne gefressen» hat. Dieses Bild verstärkt der Sänger auch gegenüber Blick. «Es hat so viel Spass gemacht! Ich hätte echt gedacht, dass es viel mehr weh tut». Dank des Sägemehls sei dies jedoch nicht der Fall gewesen und auch blaue Flecken hätten sie dadurch keine bekommen.
«Ich hab auch zu Kyron, das war unser Trainer, gesagt, eigentlich müsste das im Schweizer Sportunterricht mindestens einmal die Woche passieren. Man ist danach so gut ausgepowert und man hat so Stabilität, alle Muskelpartien werden gebraucht – es ist echt ein super, supergeiler Sport.»
Pohl pflichtet ihm bei und lobt insbesondere einen Fakt: «Ich fand, das ist ein supereinfacher Einsteigersport.» So habe es von Beginn an Spass gemacht, wohingegen es bei Sportarten wie beispielsweise Tennis während der ersten Stunden gar nicht «bockt».