Darum gehts
- Georgina Fleur brachte Tochter zu Show-Premiere am 8. April in Köln
- Kritik wegen Kind im Blitzlicht, doch Fleur verteidigt Entscheidung
- 50'000 CHF Preisgeld bei «Kampf der Reality-Allstars» auf RTL+
Georgina Fleur (36) sorgt wieder einmal für Diskussionen. Bei der Premiere der RTL+-Show «Kampf der Reality-Allstars» am 8. April in Köln überraschte die Reality-Ikone mit einer ungewöhnlichen Begleitung: ihrer vierjährigen Tochter, genannt Baby G. Doch der Auftritt auf dem roten Teppich stiess nicht bei allen Gästen auf Zustimmung.
Die 36-Jährige, die ihr Leben gerne auf Social Media teilt, zieht bei ihrer Tochter normalerweise klare Grenzen. Ihr Gesicht oder Name sind tabu. Umso überraschender war es, dass Fleur das Kind – inklusive Sonnenbrille – mitten ins Blitzlichtgewitter nahm. Der Grund? Gegenüber Rtl.de erklärte sie, dass die aktuelle Lage in Dubai, wo sie leben, eine Rolle spiele. Zudem wolle sie ihrer Tochter zeigen, «was Mama arbeitet».
Kritik von anwesenden Premierengästen liess nicht lange auf sich warten. Reality-Star Yeliz Koc (32), die ebenfalls eine vierjährige Tochter hat, fand klare Worte: «Der Trubel, das würde ich meinem Kind nicht antun. [...] Das ist viel zu viel.» Schauspieler und Ex-Dschungelcamper Stephen Dürr (51) zweifelte, ob ein Kind in dem Alter solche Events geniessen könne: «Ich würde nicht sagen, dass ein vierjähriges Kind schon Erfahrungen und tolle Erlebnisse hier sammelt, sondern vielleicht eher gestresst ist.»
«Ich hatte ja vorher ne E-Mail rausgeschickt»
Fleur verteidigte dem Sender gegenüber ihren Entscheid. Die Veranstaltung sei ein Tagesevent, kein Abendprogramm. Ihre Tochter habe zudem bereits Erfahrung mit Drehs. Und was die Kameras angeht, war sie vorbereitet: «Ich hatte ja vorher ne E-Mail rausgeschickt – keiner darf Fotos hier von ihr machen.» Sollte dies ignoriert werden, so Fleur weiter zu Rtl.de, «rede ich mit dem Anwalt».
Auch auf Instagram nahm sie zum Auftritt Stellung, erklärte, «einen wunderschönen Abend mit unseren Freunden» gehabt zu haben. «So ein tolles Erlebnis und eine wunderbare Erfahrung für die Kinder.» Dann wird sie laut dem «OK! Magazin» doch noch etwas konkreter und schreibt folgende Zeilen in ihre Story: «Lässt du dein Kind bei einem Babysitter: Bist du die Böse. Nimmst du sie mit: Bist du die Böse. Lässt du sie in Dubai bei Prinz Marcus: du bist Böse.»