Darum gehts
- Mia Madisson teilt Chat mit Ex-Mann, der ihr ungeborenes Kind ablehnt
- Matteo Rocco beschimpft Ex-Frau und zeigt keine Gefühle für Kind
- Mia ist im dritten Monat schwanger und hat bereits Tochter Sarabi
«Alle sollen sehen, was für ein Mensch du bist», schreibt Mia Madisson (29) in ihrer neuesten Story auf Instagram. Dazu veröffentlicht sie den Ausschnitt eines Chat-Verlauf. Die Schweizerin behauptet, die Konversation habe zwischen ihr und ihrem Ex-Mann Matteo Rocco (33) stattgefunden. Das Paar trennte sich vor einigen Monaten – und nun gab Mia Madisson bekannt, im dritten Monat schwanger zu sein.
Eine gemeinsame Tochter hat das Ex-Paar bereits, Sarabi (11 Monate). An der scheint der Vater aber wenig Interesse zu haben, wie Madisson kürzlich verriet. Noch schlimmer scheint es jetzt bei dem ungeborenen Kind zu sein, wenn man nach Madissons Social-Media-Beitrag geht.
Ausschnitte von Chat-Verlauf veröffentlicht
In einer Instagram-Story teilt Mia Madisson den Bruchteil eines Chat-Verlaufs, der nach Madissons Angaben zwischen ihr und ihrem Ex-Mann stattfand. Und darin beschimpft Matteo Rocco sie wie folgt: «Ich schäme mich dafür, mit dir Kinder zu haben», schreibt er. Und weiter: «Ich hoffe, du verlierst das, was du da im Bauch hast.» Zudem macht er ganz deutlich, dass er für das Kind, welches seine Ex-Frau indessen von ihm erwartet, keinerlei Gefühle habe. Was genau dazu geführt hat, dass Matteo Rocco zu so einer harschen Wortwahl greift, ist nicht bekannt.
Harte Worte, auf die Mia Madisson direkt reagiert. «Du bist ein furchtbarer Mensch. Ich hoffe, Gott wird dich heilen. Ich wünsche dir nur das Beste», lautet ihre Antwort. Rocco selbst hat bisher nicht auf Madissons Story und die Vorwürfe reagiert.
In einer weiteren Story schreibt der Reality-Star: «Ich bekomme inzwischen tagtäglich Nachrichten, die mich zutiefst erschüttern und verletzen. Worte, die so dunkel und grausam sind, dass ich sie manchmal kaum ertragen kann. Es fühlt sich an, als würde mein Inneres unter dieser Last zerbrechen. Ich halte es kaum noch aus.» In den letzten Wochen habe sie erlebt, dass man schlimme Worte an ihr ungeborenes Kind richte. «Zu hören, dass jemand meinem Kind etwas so Schlimmes wünscht, reisst Wunden auf, die man kaum beschreiben kann. Diese Aussagen ziehen mich mental so sehr runter, dass ich immer wieder an meine Grenzen komme.»