«Hunde merken nicht, wenn sie sich verbrennen»
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Hunde, Büsis, Hasen:So kühlst du deine Haustiere ab

Heisse Tage im Anmarsch
Diese 5-Sekunden-Regel schützt deinen Hund vor Verbrennungen

Die heissen Tage kommen und die Schweiz wird kochen. Nicht nur wir, sondern auch unsere geliebten Vierbeiner können ganz schön an ihre Grenzen kommen. Vor allem in Städten kann heisser Asphalt kann für Hundepfoten zur Gefahr werden.
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Für Hundepfoten kann heisser Asphalt zu schmerzhaften Verbrennungen führen.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tierärzte warnen: Heisser Asphalt gefährlich für Hundepfoten im Sommer
  • 5-Sekunden-Regel hilft: Handrücken-Test zeigt sichere Temperaturen für Spaziergänge
  • Asphalt kann bis zu 70°C erreichen, Risiko für Verbrennungen hoch
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Wenn die Temperaturen steigen, wird der Spaziergang mit dem Hund schnell zur Gefahr. Was für Menschen noch angenehm wirkt, kann für Vierbeiner bereits lebensgefährlich sein. Tierärzte erinnern deshalb an eine einfache, aber wirksame Faustregel: die sogenannte 5-Sekunden-Regel.

Der einfache Test für heisse Tage

Die Regel ist schnell erklärt: Lege den Handrücken auf den Asphalt oder Beton. Kannst du die Fläche nicht mindestens fünf Sekunden lang problemlos halten, ist der Boden zu heiss für deinen Hund.

Der Grund: Oberflächen wie Asphalt heizen sich im Sommer extrem auf – oft deutlich stärker als die Lufttemperatur. Für Hundepfoten kann das zu schmerzhaften Verbrennungen führen.

Warum Hunde besonders gefährdet sind

Hunde können ihre Körpertemperatur nicht wie Menschen über Schweiss regulieren. Sie kühlen sich vor allem über Hecheln ab. Wird es draussen zu heiss, reicht dieser Mechanismus oft nicht mehr aus.

Besonders gefährlich wird es bei:

  • Hoher Luftfeuchtigkeit
  • Direkter Sonne
  • Intensiver Bewegung
  • Dunklem Asphalt oder Beton

Dann droht im schlimmsten Fall ein Hitzschlag – ein medizinischer Notfall, der innert kurzer Zeit lebensbedrohlich werden kann.

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Warnsignale: So erkennst du eine Überhitzung

Tierärzte raten, auf diese Symptome zu achten:

  • Starkes Hecheln
  • Starker Speichelfluss
  • Teilnahmslosigkeit oder Schwäche
  • Erbrechen
  • Unsicherer Gang oder sogar Zusammenbruch

Wer solche Anzeichen bemerkt, sollte sofort handeln: Hund in den Schatten bringen, kühlen und umgehend eine Tierarztpraxis aufsuchen.

So schützt du deinen Hund richtig

Experten empfehlen im Sommer:

  • Spaziergänge früh morgens oder spät abends
  • Möglichst Schatten- und Graswege wählen
  • Genügend Wasser mitnehmen
  • Pausen im Schatten einlegen
  • Bei Hitze auf intensives Training verzichten

Menschenverstand einsetzen, bitte!

Die 5-Sekunden-Regel ist kein Ersatz für gesunden Menschenverstand – aber ein einfacher Schnelltest, der im Sommer Leben retten kann. Wer kurz den Boden prüft, schützt seinen Hund vor schmerzhaften Verbrennungen und reduziert das Risiko eines Hitzschlags deutlich.

Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.

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