Darum gehts
- Ingwer-Drinks sind wegen gesundheitlicher Vorteile wie Verdauungsförderung und Abwehrstärkung beliebt
- Wichtig: Grosse Mengen meiden bei empfindlichem Magen, Gallenproblemen oder Medikamenteneinnahme
- Für 1,2 Liter: 500 g Ingwer, 7 Zitronen, 800 ml Wasser, Honig
Der Hauptbestandteil des Drinks ist Ingwer (Ginger) – eine Wurzel, die seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen verwendet wird.
Ihm werden zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben:
- Unterstützt die körpereigene Abwehr.
- Wirkt antioxidativ.
- Kann die Verdauung fördern.
- Hilft manchen Menschen bei Übelkeit.
- Wird oft bei Erkältungen eingesetzt.
Ausserdem enthält Ingwer natürliche Scharfstoffe, die für das typische «Wärmegefühl» sorgen.
Auch gut für Herz und Stoffwechsel?
Ingwer wird zudem mit weiteren möglichen Effekten verbunden. Er kann die Durchblutung unterstützen und den Stoffwechsel anregen. Deshalb ist er auch bei Menschen beliebt, die auf Ernährung und Fitness achten.
Wichtig ist aber: Nicht jeder verträgt grosse Mengen gleich gut. Vorsicht gilt unter anderem bei:
- Empfindlichem Magen
- Magengeschwüren
- Gallenproblemen
- Blutverdünnenden Medikamenten
So machst du den Drink selbst
Für rund 1,2 Liter brauchst du:
- 500 g Ingwer
- 7 Zitronen
- 800 ml Wasser
- Etwas Honig
- 1 TL Kurkuma
- Eine Prise schwarzer Pfeffer
Die Zubereitung
- Ingwer schälen und klein schneiden.
- Zitronen ebenfalls zerkleinern.
- Zusammen mit Wasser fein mixen.
- Mischung durch ein feines Sieb oder Tuch filtern.
- Honig, Kurkuma und Pfeffer hinzufügen.
- In Flaschen abfüllen und kühl lagern.
Der Drink hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche.
Warum Kurkuma und Pfeffer zusammenwirken
Die Kombination aus Turmeric und schwarzem Pfeffer ist kein Zufall: Pfeffer kann dafür sorgen, dass bestimmte Inhaltsstoffe der Kurkuma besser aufgenommen werden.
So wird der Shot getrunken
Viele trinken morgens etwa 30 bis 60 Milliliter auf nüchternen Magen – idealerweise rund 30 Minuten vor dem Frühstück.
Wer merkt, dass eine Erkältung im Anflug ist, greift oft auch mehrmals täglich dazu. Zu grosse Mengen können allerdings auf den Magen schlagen.
Der selbst gemachte Ingwer-Drink ist schnell gemacht, günstig und lässt sich individuell anpassen. Ob als Morgenritual oder kleiner Immun-Kick in der Erkältungszeit: Für viele gehört der scharfe Shot inzwischen fest zum Alltag.
Dieser Artikel erschien zuerst auf dobruchut.sk, dem slowakischern Online-Koch‑ und Food‑Portalteil des grossen Nachrichtenportals Aktuality.sk welches zu Ringier gehört.