Experten warnen
Diese eine Angewohnheit vor dem Schlaf ruiniert die Nachtruhe

Das Handy ist ein fester Bestandteil unserer Routine. Und dennoch sehen es Experten als Störenfried für den Schlaf. Mit einfachen Tricks kann man dem Problem jedoch entgegenwirken.
Kommentieren
1/5
Schlaflose Nächte sind lästig – Experten warnen vor einer besonderen Angewohnheit. Sie sehen das Problem in der Handynutzung vor dem Schlaf.
Foto: imago/imagebroker

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Handynutzung vor dem Schlaf stört durch blaues Licht und stimulierende Inhalte
  • Blaues Licht hemmt Melatonin, Inhalte des Internets halten das Gehirn wach und aktiv
  • 30 bis 60 Minuten ohne Handy vor dem Schlaf verbessern die Schlafqualität
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
RMS_Portrait_AUTOR_229.JPG
Nikolina Pantic

Fast jeder von uns hat dasselbe Abendritual – wir liegen im Bett, nehmen das Telefon in die Hand und sagen uns: nur noch zehn Minuten. Doch aus diesen zehn Minuten wird oft eine halbe Stunde, eine Stunde und ehe man sich versieht, ist der Schlaf bereits gestört.

Experten warnen davor, dass die Nutzung des Handys vor dem Schlafengehen eine der schlechtesten Angewohnheiten in Bezug auf die Schlafqualität ist.

Was geschieht im Körper?

Bildschirme emittieren sogenanntes blaues Licht, das die Ausschüttung von Melatonin, dem Hormon, das dem Körper signalisiert, dass es Zeit zum Schlafen ist, direkt beeinflusst. Wenn man nachts sein Handy benutzt, erhält der Körper das falsche Signal: Anstatt sich auf den Schlaf vorzubereiten, denkt dieser, es sei noch Tag.

Das Ergebnis? Schwierigkeiten beim Einschlafen, ein leichter Schlaf von geringerer Qualität und müdes Aufwachen.

Nicht nur das Licht ist das Problem

Abgesehen vom Licht ist auch der Inhalt, den man konsumiert, ein Problem. Soziale Medien, Schlagzeilen und Nachrichten – all das aktiviert das Gehirn genau in dem Moment, in dem es zur Ruhe kommen sollte. Statt Entspannung gerät man in einen Zustand der Stimulation und Wachsamkeit.

Aus diesem Grund haben viele Menschen das Gefühl, müde zu sein, können aber einfach nicht einschlafen.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Wie lassen sich diese Gewohnheiten ändern?

Das Handy muss man nicht gleich aufgeben – kleine Änderungen genügen: Indem man Bildschirme 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen vermeidet oder das Telefon auf den Nachtmodus setzt, leistet man bereits einen grossen Beitrag. Um nicht in Versuchung zu geraten, lässt man das Telefon am besten ausserhalb des Bettes liegen. Eine gute Alternative bieten ein Buch, stille und leise Musik. Mit diesen einfachen Tipps gerät man bereits schneller ins Land der Träume.

Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier. 

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen