Hans was Heiri?
Von diesen alten Vornamen wünschen wir uns ein Comeback

Wer Trendgespür besitzt, hats wohl längst gefühlt: Die Buben-Vornahmen der 1920-er Jahre sind auf dem Vormarsch. Wir stellen euch unsere Favoriten vor!
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Die Roaring Twenties feiern ein Comeback in Form von hübschen Jungennamen.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tiernamen und Retro-Namen aus den 1920er-Jahren jetzt im Trend
  • Hans, Otto und Henry erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Eltern
  • Max und Emil häufig, Hugo und Bodo noch selten vergeben
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Schweizer Illustrierte

Wer ein bisschen Trendgespür besitzt, hat längst bemerkt, dass sich bei den Babyvornamen eine Trendwende ankündigt! Immer mehr Babys tragen Tier-inspirierte Namen wie Wolf oder Lio. Auch Namen, die ein X enthalten, erleben gerade einen Höhenflug. Doch nun stellen wir eine weitere neue Modeströmung fest, wenn es um Babyvornamen geht: Die Rückkehr der Namen, die in den 1920er-Jahren beliebt waren. Dass sich Evergreens wie William, Charles und Robert über die Jahrzehnte stabil halten, ist damit nicht gemeint. Sondern: Es gibt auch schrullige Vornamen aus den 20er-Jahren, die wieder in Mode kommen. Etwa Theodore, Henry, Conrad, Edison oder Harlan.

Dieser Trend zeigt sich in erster Linie bei den Bubennamen und ist nicht nur im englischen Sprachraum der Fall. Henry, Konrad und Theo erfreuen sich auch bei deutschsprachigen Eltern zunehmender Beliebtheit. Doch, welche Namen hätten ebenfalls Comeback-Potenzial? Wir haben uns die Namenslisten der 20er-Jahre genauer angeschaut. Hier unsere Vorschläge für Namen, die wir gerne wieder öfter hören würden.

Das sind die schönsten Bubennamen aus den Roaring Twenties

Hans: Einfach mal laut sagen und zuhören. Dann merkt man schon, dass diese total aus der Mode geratene Kurzform von Johannes eigentlich wirklich modern klingt. Uns gefällts! Im deutschsprachigen Raum war Hans einer der beliebtesten Vornamen der 20er-Jahre.

Otto: Dunkle Vokale geben einem Vornamen automatisch eine gewisse Coolness. Otto hat gleich zwei davon!

Paul: Funktioniert in jedem Dialekt wunderbar ausser auf Berndeutsch. Dort gibts die Vokalfolge «au» nur als «ou» ausgesprochen. Wobei, die Berner verpassen ja sowieso jedem Vornamen eine Verhunzung.

Fritz: Man hört es einfach, hier handelt es sich um einen kleinen Frechdachs! Und dass Frechdachse sehr viele tolle Eigenschaften haben, das wissen wir längst.

Egon: Hat was, nicht? Allerdings provoziert dieser Name auch gewisse Hänseleien. Ob ein Kind mit diesem Namen sich besonders sozial Verhalten muss, um nicht als egoistisch beschimpft zu werden?

Peter: Man muss ihn einfach lieben, diesen Namen!

Rudi: Ok, eine unserer Redaktorinnen hat mal einen Rudi gekannt (im Kindergarten) und der war super! Also zumindest keine negativen Konnotationen hier.

Emil: Ist schon ein Trendname und in der Schweiz immer wieder anzutreffen.

Max: Hat das Comeback ebenfalls bereits gegeben und ist so beliebt, dass man fast schon fürchten muss, dass mehrere Kinder mit demselben Namen im Klassenzimmer sitzen werden, wenn man sein Baby so tauft.

Arno: Dieser Vorname hat eine lange Geschichte. Er ist seit dem Mittelalter immer wieder mal beliebt und bedeutet: «Der wie ein Adler herrscht».

Hugo: Dieser Vorname wird in der Schweiz extrem selten vergeben. Aber wir sind überzeugt, dass sich das ändern könnte. Gefällt er euch auch so gut?

Bodo: Warum ist eigentlich ein so cooler Jungenname aus der Mode gekommen?

Julius: Da Namen mit römischem Hintergrund auf dem Vormarsch sind, gehört auch Julius auf diese Liste der Trend-trächtigen 20er-Vornamen.

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