Darum gehts
- Musik wie «Weightless» senkt Stress laut Studie um bis zu 65 Prozent
- Massage-Techniken für Stirn, Augen und Mundpartie versprechen schnelle Entspannung
- Forscher messen Stressreduktion durch Atmung, Puls, Blutdruck und Hirnaktivität
Ein Wort, sechs Buchstaben, etliche Gründe, die dazu führen. Stress. Bewältigungsstrategien häufen sich in den Medien, was aber funktioniert, ist dieser Trick: Wir drücken, kreisen und streichen uns den Stress ganz einfach weg. Die Massage integrieren wir am besten morgens oder abends nach der Gesichtsreinigung. Vor dem Start noch einen Extra-Tipp: Tragt ein reichhaltiges Öl auf. Das pflegt zusätzlich die Haut und lässt eure Finger einfacher übers Gesicht gleiten.
Stirnpartie
Legt zuerst eine Hand waagrecht auf die Stirn und passt sie der Stirnwölbung an. Streicht dann mit der Hand nach oben zu den Haaren (etwa siebenmal) und wiederholt die Übung mit der zweiten Hand. Setzt nun beide Ring- und Mittelfinger an den Schläfen an und übt für wenige Minuten mit kreisenden Bewegungen leichten Druck aus.
Augenpartie
Die Massage beginnt an der Nasenwurzel. Von dort aus mit Zeig- und Mittelfinger nach oben bis kurz vor den Augenbrauen streichen. Macht das unfgefähr zehnmal. Schliesst anschliessend die Augen und fahrt mit beiden Zeigefingern über die Lider den Knochen unter den Augenbrauen entlang – ebenfalls zehnmal. Als letztes könnt ihr die Hände aneinander reiben und die warmen Handflächen auf die geschlossenen Augen legen.
Mundpartie
Streckt beide Zeigefinger aus und legt sie mittig unter die Lippen. Von dort aus fahrt ihr mit beiden Fingern den Lippenrändern entlang bis zu den Mundwinkeln. Nun zieht ihr beide Finger entlang der Oberlippe und schliesst den Kreis über dem Amorbogen (leichte Einbuchtung über der Oberlippe). Repetiert das Ganze fünf- bis zehnmal.