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Dossier

NFT

Bei «Non-fungible Tokens» (deutsch: nicht ersetzbare Wertmarken) handelt es sich um ein digital geschütztes Objekt. Wie bei den Kryptowährungen basieren sie auf dem System der Blockchain. Das heisst, dass digitale Informationsblöcke wie auf einer Kette aneinandergereiht sind. Die Transaktionen sind somit alle sichtbar. Das System wird genutzt, um digitale Kunst wie zum Beispiel Bilder, Memes oder Sammelstücke als Einzelstücke zu kennzeichnen. So können die Bilder weiterhin kopiert und heruntergeladen werden. Der Besitzer des Originals besitzt aber eine unersetzbare, unfälschbare digitale Marke und somit das Eigentumsrecht. Es ist vergleichbar mit analogen Kunst. Während das Original der Mona Lisa im Pariser Louvre hängt, ist das Bild zigfach kopiert worden. Bezahlt werden die meisten NFTs mit der Kryptowährung Ethereum. Das teuerste Kunstwerk wurde im März 2021 für umgerechnet 69,3 Millionen US-Dollar verkauft.
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Die Zahl 11 prägt bekanntlich den Fussball. 11 Prozent der Lizenzierten in der Schweiz sind weiblich. Schon? Erst? Und 11 Spielerinnen müssen im Quiz anhand der Bilder aus dem gemeinsamen NFT-Kunstprojekt von Credit Suisse und SFV erkannt werden.
Nati-Stars als NFT-Kollektion
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Im Hinblick auf die Frauen-WM in Australien und Neuseeland veröffentlicht der Fussballverband eine NFT-Kollektion der Nati-Spielerinnen. Der Erlös geht in die Förderung des Frauenfussballs.
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Wie ist es, Kunst zu sein, Alisha Lehmann?
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Rechtzeitig zum Turnier in Australien und Neuseeland können die Schweizer Nati-Spielerinnen als NFTs gesammelt werden. Abgebildet auf den NFTs sind sie selbst – und der Nettoerlös aus dem Verkauf kommt vollumfänglich dem Schweizer Frauenfussball zugute.
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