Dossier

NFT

Bei «Non-fungible Tokens» (deutsch: nicht ersetzbare Wertmarken) handelt es sich um ein digital geschütztes Objekt. Wie bei den Kryptowährungen basieren sie auf dem System der Blockchain. Das heisst, dass digitale Informationsblöcke wie auf einer Kette aneinandergereiht sind. Die Transaktionen sind somit alle sichtbar. Das System wird genutzt, um digitale Kunst wie zum Beispiel Bilder, Memes oder Sammelstücke als Einzelstücke zu kennzeichnen. So können die Bilder weiterhin kopiert und heruntergeladen werden. Der Besitzer des Originals besitzt aber eine unersetzbare, unfälschbare digitale Marke und somit das Eigentumsrecht. Es ist vergleichbar mit analogen Kunst. Während das Original der Mona Lisa im Pariser Louvre hängt, ist das Bild zigfach kopiert worden. Bezahlt werden die meisten NFTs mit der Kryptowährung Ethereum. Das teuerste Kunstwerk wurde im März 2021 für umgerechnet 69,3 Millionen US-Dollar verkauft.
Kunstfälscher Beltracchi
Der Fälscher und sein Fotograf
Der Deutsche Wolfgang Beltracchi ging 2011 als gewiefter Kunstfälscher in die Geschichte ein. Mittlerweile lebt er in der Schweiz – und hat mit dem Zürcher Fotografen Alberto Venzago zusammengespannt, der sein Schaffen in einem Buch dokumentiert hatte.
21.05.2023, 19:54 Uhr
Der Fälscher und sein Fotograf
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Der Hype um NFTs
Ein Blick in die Welt der digitalen Kunst
Es herrscht ein Hype um Krypto-Kunst. Doch was steckt eigentlich hinter sogenannten NFT (Non-Fungible-Token)? Wir haben bei einer Expertin für digitale Kunst nachgefragt.
12.01.2023, 14:00 Uhr
Ein Blick in die Welt der digitalen Kunst
Trump, Obama oder Selenski
So verkaufen Politiker ihr Marke
Ob Donald Trump, Barack Obama oder Wolodimir Selenski: Politiker verkaufen ihre Marken als perfekt inszenierte Unterhaltung.
19.12.2022, 08:52 Uhr
So verkaufen Politiker ihre Marke
Dickbits
Kunstprojekt stellt sexuelle Belästigung bloss
Es gibt Männer, die Fotos von ihrem Penis schicken – ungefragt. Die sexuelle Belästigung im Netz kontert das Duo Dickbits in digitaler Kunstform. Jetzt eröffnet das erste Social NFT Art Project der Schweiz am 11. November im Haus der Kallistik die Türen.
11.11.2022, 16:42 Uhr
Kunstprojekt stellt sexuelle Belästigung bloss
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Krypto-Serie
Immer mehr Blockchain-Firmen
Das Zuger Krypto-Valley boomt – auch dank Tracy Trachsler
Fast 1200 Blockchain-Firmen gibt es in der Schweiz, ein neuer Rekord. In einem Zentralschweizer Büro entsteht das grösste NFT-Spiel der Welt, daneben absolvieren 16-jährige Teenager die erste Blockchain-Lehre der Schweiz. Blick war im Herzen des Zuger Krypto-Valleys.
31.10.2022, 10:10 Uhr
Das Zuger Krypto-Valley boomt – auch dank Tracy Trachsler
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«Hoffentlich kommt mein Bild als Briefmarke auf den Markt»
Christa Rigozzi kreiert digitale Kunst für den Weltrekordversuch
Ein gigantisches Mosaikbild dank digitaler Kunst – und Christa Rigozzi. Die Moderatorin hat in Lugano im Rahmen der Schweizer Digitaltage ein Kunstwerk kreiert. Damit wird sie Teil eines Weltrekordversuchs.
06.10.2022, 00:27 Uhr
Die Moderatorin ist sichtlich zufrieden mit dem Resultat.
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Gigantisches Mosaikbild dank digitaler Kunst
Schaffen wir mit Christa Rigozzi den Weltrekord?
10'000 digitale Kunstwerke sollen uns den nächsten Weltrekord sichern. Bundespräsident Ignazio Cassis hat sich bereits verewigen lassen, und auch Moderatorin Christa Rigozzi wird ihren kreativen Teil zum gigantischen Mosaikbild beitragen.
01.10.2022, 12:13 Uhr
Schaffen wir mit Christa Rigozzi den Weltrekord?
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Bald ausverkauft
Ansturm auf zweite Krypto-Briefmarke der Post
Die Post startete am Montagmorgen zum zweiten Mal den Verkauf einer digitalen Briefmarke. Die Krypto-Briefmarken kommen so gut an, dass sie bald vergriffen sind – und bereits zu überhöhten Preisen im Internet angeboten werden.
08.08.2022, 18:51 Uhr
Ansturm auf zweite Krypto-Briefmarke der Post
NFT-Hype immer verrückter
950 Franken für eine Uhr, die es gar nicht gibt
Das Schweizer Traditionsunternehmen Beyer Chronometrie präsentiert eine Weltneuheit: eine Kollektion an NFT-Uhren. Was hinter dem Projekt steckt und warum 950 Franken noch günstig sind.
05.07.2022, 16:32 Uhr
950 Franken für eine Uhr, die es gar nicht gibt