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Dossier

François Hollande

Linke jubeln, Rechte toben
Das sind die Reaktionen zum Wahlausgang in Frankreich
Das sind die ersten Reaktionen zum Wahlausgang in Frankreich
Linke jubeln, Rechte toben
Das sind die Reaktionen zum Wahlausgang in Frankreich
Die zweite Runde der französischen Parlamentswahlen hat viele politische Experten ratlos zurückgelassen. Der überwältigende Sieg des Rassemblement National blieb aus. Stattdessen trumpft das Linksbündnis gross auf.
Ticker
Ausschreitungen nach Wahl
Le Pen: «Unser Sieg ist nur aufgeschoben»
Marine Le Pen: «Unser Sieg ist nur aufgeschoben»
Mit Video
Ticker
Ticker
Ausschreitungen nach Wahl
Le Pen: «Unser Sieg ist nur aufgeschoben»
Überraschung in Frankreich: Bei der Parlamentswahl liegt ersten Hochrechnungen zufolge das Linksbündnis vorn. Das rechtsnationale Rassemblement National schnitt deutlich schlechter ab als angenommen. Blick informiert dich im Ticker über die aktuellen Entwicklungen.
Phänomen unter den Reichen
Rich Kids schämen sich für ihr Vermögen
Rich Kids schämen sich für ihr Vermögen
Phänomen unter den Reichen
Rich Kids schämen sich für ihr Vermögen
Wohlhabende fühlen sich neuerdings unwohl wegen ihres Vermögens, wollen es hoch besteuern oder verschenken es gar. Was ist da los? Wir stellen drei Rich Kids vor, die sich für ihr Geld schämen.
Ein «Kämpfer», ein «Schwätzer»
Das halten Schweizer in Frankreich von Präsident Macron
Das halten Schweizer in Frankreich von Präsident Macron
Ein «Kämpfer», ein «Schwätzer»
Das halten Schweizer in Frankreich von Präsident Macron
Emmanuel Macron besucht die Schweiz. Doch: Wie gut ist Frankreichs Präsident überhaupt? Blick hat bei denen nachgefragt, die seine Leistungen nach strengen helvetischen Massstäben beurteilen können: den Schweizern in Frankreich.
Le Président auf Staatsbesuch
Darüber will Macron in der Schweiz NICHT sprechen
Darüber will Macron in der Schweiz NICHT sprechen
Le Président auf Staatsbesuch
Darüber will Macron in der Schweiz NICHT sprechen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist am kommenden Mittwoch und Donnerstag zu einem Staatsbesuch in die Schweiz. Sein Ziel: wichtige bilaterale Dossiers vorantreiben. Doch es gibt auch Themen, von denen er die Finger lässt.
Viel Polit-Prominenz vor Ort
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Antisemitismus
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Antisemitismus
Viel Polit-Prominenz vor Ort
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen Antisemitismus
Zehntausende Französinnen und Franzosen demonstrieren am Sonntag in Paris gegen Antisemitismus. Bei der Grosskundgebung sind viele bekannte Politiker dabei – nur einer fehlt.
Nächste Woche
Frankreichs Präsident Macron besucht die Schweiz
Frankreichs Präsident Macron besucht die Schweiz
Nächste Woche
Frankreichs Präsident Macron besucht die Schweiz
Der französische Präsident Emmanuel Macron kommt zu einem zweitägigen Staatsbesuch in die Schweiz, auf Einladung des Bundesrates. Ziel ist es, die traditionsreichen diplomatischen Beziehungen mit Frankreich zu vertiefen und wichtige bilaterale Dossiers voranzutreiben.
Gemeinsamer Aktionsplan
Schweiz und Frankreich sagen illegaler Einwanderung den Kampf an
Schweiz und Frankreich sagen illegaler Einwanderung den Kampf an
Gemeinsamer Aktionsplan
Schweiz und Frankreich sagen illegaler Einwanderung den Kampf an
Die Schweiz und Frankreich wollen gemeinsam verstärkt gegen illegale Einwanderung und Schlepperbanden vorgehen. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und der französische Innenminister Gérald Darmanin haben am Freitag einen Aktionsplan zur Migration verabschiedet.
Treffen mit Berset
Macron kommt erstmals auf Staatsbesuch in die Schweiz
Macron kommt erstmals auf Staatsbesuch in die Schweiz
Treffen mit Berset
Macron kommt erstmals auf Staatsbesuch in die Schweiz
Der französische Präsident Emmanuel Macron kommt am 15. und 16. November auf Einladung von Bundespräsident Alain Berset in die Schweiz. Vor acht Jahren besuchte letztmals mit François Hollande letztmals ein französischer Präsident die Schweiz.
Ein Jahr ohne Bewährung
Nicolas Sarkozy wird ein Jahr elektronisch überwacht
Nicolas Sarkozy wird ein Jahr elektronisch überwacht
Ein Jahr ohne Bewährung
Nicolas Sarkozy wird ein Jahr elektronisch überwacht
Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy hat eine Berufung gegen eine Korruptionsverurteilung verloren. Er kann aber, statt ins Gefängnis zu gehen, eine elektronische Fussfessel tragen.
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