Darum gehts
- BMW präsentiert überarbeiteten 7er und i7 fürs Modelljahr 2027
- Frontdesign betont Prestige, Innenraum erhält Panoramic-Display
- Elektrischer i7 bietet bis zu 680 PS und 720 Kilometer Reichweite
Die Zeiten filigraner Formen sind – markenübergreifend und insbesondere in der Luxusklasse – weitgehend vorbei. Stattdessen wird optisch vor allem auf den Geschmack der Kunden in Asien und in den USA eingegangen. Das zeigt sich auch beim neuen BMW 7er und seinem elektrischen Pendant, dem BMW i7.
Während die Flanken des neuen Modelljahrgangs 2027 nur behutsam überarbeitet wurden, setzt die Front auf maximale Präsenz: Ein wuchtiger Kühler und noch stärker getrennte Lichtelemente sorgen für einen extrem polarisierenden, aber zweifellos prestigeträchtigen Auftritt. Das Heck wurde zwar nur leicht angepasst, nähert sich optisch so aber der Designsprache der «Neuen Klasse» und den Modellen iX3 und i3 an.
Das Wettbewerbsumfeld für die stattliche Limousine wird langsam überschaubar, nachdem sich Audi mit dem A8 überraschend aus der Luxusklasse verabschiedet hat. So stehen dem 7er/i7 im Wesentlichen nur noch die Mercedes S-Klasse sowie der elektrische EQS gegenüber.
Antriebswahl bleibt gross
BMWs Strategie bleibt klar und konsequent: verschiedene Antriebsarten, ein einheitliches Erscheinungsbild. Ob Plug-in-Hybrid, effizienter Diesel oder vollelektrischer i7 – die Wahl liegt beim Kunden. Den Einstieg markiert der BMW 740 xDrive mit 400 Verbrenner-PS (in Deutschland ab 117'900 Euro, umgerechnet ca. 108'200 Franken), während die elektrischen i7-Modelle je nach Leistungsstufe bis 680 PS bieten und preislich bis 182'400 Euro (ca. 167'400 Fr.) reichen. Schweizer Preise sind leider zurzeit offiziell noch nicht bekannt.
Für Europa (und die Schweiz) weiterhin relevant ist natürlich der 740d xDrive mit 313 PS und 4x4, ergänzt durch zwei weitere Plug-in-Hybride mit bis zu 612 PS und elektrischen Reichweiten von bis zu 82 Kilometern. Trotz 400-Volt-Technik liegt die Ladeleistung neu bei bis zu 250 kW, die Reichweite bei rund 720 Kilometern.
Komplett neues Cockpit
Im Innenraum geht BMW neue Wege. Die klassische Cockpitstruktur weicht dem sogenannten Panoramic-Display, bekannt aus der «Neuen Klasse» und dem iX3. In Kombination mit dem neu gestalteten Lenkrad bleibt die Bedienung Geschmackssache, zumal viele Funktionen über Sprache oder den 17,9-Zoll-Zentralbildschirm gesteuert werden. Neu gibts ein zusätzliches 14,6-Zoll-Display für den Beifahrer. Dafür wurde die zuvor verfügbare Level-3-Automatisierung gestrichen – wie schon bei Mercedes – und durch ein Level-2+-System ersetzt. Die Produktion startet bereits Ende Mai, ab dann kann auch bestellt werden. Die ersten Fahrzeuge dürften im Juli zu den Händlern rollen.
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