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Diese bezahlbaren SUVs rollen 2026 zu uns

SUVs sind gefragter denn je. Kein Wunder, rollen die Hersteller 2026 eine Vielzahl an Neuheiten zu den Händlern – viele rein elektrisch, einige weiterhin ganz konventionell. Wir zeigen, welche zahlbaren SUVs dieses Jahr in die Schweiz kommen.
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Vom reinen Stromer wie dem Leapmotor B03X bis zum ...
Foto: Leapmotor

Darum gehts

  • Über 50 % aller Schweizer Neuwagen sind SUVs – weltweiter Rekord!
  • BYD Atto 2 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb startet ab Februar mit 1000 km Reichweite
  • Günstigvariante des Tesla Model Y Standard sist bereits ab 39’990 Franken erhältlich
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Lorenzo FulviRedaktor Auto&Mobilität

Der SUV-Boom geht ungebremst weiter. Mehr als jedes zweite verkaufte Auto ist mittlerweile ein Sport Utility Vehicle – und es dürften auch im neuen Jahr nicht weniger werden. Von kompakten Allroundern bis hin zu grösseren Crossovern stehen auch 2026 wieder zahlreiche Neuheiten in den Startlöchern.

BYD Atto 2

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Der chinesische Megakonzern BYD verkauft seit Sommer 2025 seine Plug-in-Hybride und Stromer auch in der Schweiz.
Foto: BYD

Frisch angekündigt: Ab kommenden Februar erweitert der im Frühjahr 2025 in der Schweiz gestartete chinesische Megakonzern BYD sein Portfolio um ein weiteres Modell. Der Atto 2 DM-i erstreckt sich auf 4,33 Meter Länge und rollt als Plug-in-Hybrid mit einer Tankfüllung und Ladung bis zu 1000 Kilometer weit. Je nach Ausführung leistet der Atto 2 bis zu 212 PS (156 kW) und legt rund 90 Kilometer rein elektrisch zurück. Den Kompakt-SUV gibts ab 29'990 Franken.

Jeep Compass

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Beim neuen Jeep Compass bildet ein 145 PS (107 kW) starker Mildhybrid die Basisversion.
Foto: AFPH

Präsentiert wurde die neue, dritte Generation des Compass schon im Frühsommer, jetzt rollt er endlich zu den Schweizer Händlern. Den 4,55 Meter langen SUV gibts mit verschiedenen Antriebsarten. Die Basis bildet dabei ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo, der von einem Mildhybridsystem mit zwei E-Motoren unterstützt wird. Die Gesamtleistung des Systems beträgt 145 PS (107 kW). Zudem steht noch ein 213 PS (156 kW) starker Stromer bereit, der mit einer Ladung bis zu 473 Kilometer weit fährt. Die elektrische und stärkere Allradversion folgt später, ebenso ein Plug-in-Hybrid mit 195 PS (143 kW) und einer elektrischen Reichweite von bis zu 87 Kilometern. Die Preise fürs Basismodell starten bei 39'900 Franken.

Kia EV2

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Der EV2 wird rein elektrisch und in zwei Akkugrössen angeboten.
Foto: Kia

Mit einer Länge von 4,06 Metern ist der EV2 der kleinste SUV in dieser Auflistung. Er rollt rein elektrisch als kleiner Bruder des EV3 zu den Händlern und wird in zwei Batteriegrössen angeboten: Bei der kostengünstigeren Variante kommt ein 49,9-kWh-Akku mit maximal 317 Kilometern Reichweite zum Einsatz, bei der Version mit grösserem, 61-kWh-Akku liegen bis zu 448 Kilometern drin. Die Leistung beträgt vorerst 147 PS (108 kW), ehe später eine stärkere GT-Version folgt. Der EV2 startet bei rund 30'000 Franken. Zusätzlich rollen der grössere EV5, der E-Van PV5 und der Verbrenner K4 als Nachfolger des Hatchbacks Ceed in die Schweiz.

Leapmotor B03X

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Der Kompakt-SUV B03X erscheint im Spätsommer.
Foto: Leapmotor

Ende November gab das chinesische Start-up Leapmotor an der Auto Tech China in Guangzhou einen Ausblick auf den Kompakt-SUV B03X. Dank einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) sollen laut chinesischem CLTC-Zyklus 500 Kilometern möglich sein – wohl rund 410 nach europäischem WLTP-Zyklus. Der 4,20 Meter lange SUV orientiert sich optisch an anderen Leapmotor-Modellen wie dem B10 oder C10. Dank seines grosszügigen Radstands von 2,60 Meter wird der Innenraum geräumig ausfallen. Preislich dürfte sich der B03X deutlich unterhalb des 29'900 Franken teuren B10 positionieren. Des Weiteren startet mit dem B05 ein weiterer Kompaktstromer von Leapmotor.

Mazda CX-5

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Bei der dritten Generation des CX-5 soll der 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner gerade in den unteren und mittleren Drehzahlbereichen effizienter arbeiten.
Foto: MAZDA

Die dritte Generation des beliebten japanischen SUV wurde bereits im Sommer enthüllt. Allerdings starten die Auslieferungen des 4,69 Meter langen Mazda CX-5 erst diesen Frühling. Bei der neuen Generation setzen die Japaner auf mehr Hubraum: So soll der 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner gerade in den unteren und mittleren Drehzahlbereichen kräftiger und gleichzeitig auch sparsamer sein. Unterstützt wird der Benziner von einem Elektromotor und kommt so auf eine Gesamtleistung von 141 PS (104 kW) und 238 Nm Drehmoment. Die Basisversion bietet Vorderradantrieb; mit derselben Leistung steht noch ein 4x4 zur Wahl. Die Preise beginnen bei 37'800 Franken.

MG S6 EV

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Mit dem S6 EV erweitert MG seine Modellpalette um einen weiteren Stromer.
Foto: MG

Der seit 2024 in der Schweiz erhältliche chinesisch-englische Hersteller MG hat ein erfolgreiches 2025 hinter sich: 3673 Fahrzeuge konnte MG hierzulande verkaufen – das sind immerhin mehr als längst etablierte Marken wie Opel (3348) oder Mazda (2836). Der S6 EV verfügt wahlweise über Heck- oder Allradantrieb und stromert mit einer Ladung bis zu 529 Kilometern weit. Je nach Antrieb leistet er 244 PS (180 kW) und 350 Nm Drehmoment oder 361 PS (266 kW) und 540 Nm Drehmoment. Der genaue Schweizer Marktstart und die Preise sind noch nicht bekannt. Sie dürften aber bei knapp unter 40'000 Franken beginnen.

Mitsubishi Grandis

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Der Mitsubishi Grandis schaut nicht nur optisch dem Renault Symbioz ähnlich, sondern teilt sich auch die Plattform mit dem Franzosen.
Foto: Mitsubishi

Vor einigen Jahren verschwand der Grandis von der Bildfläche. Doch jetzt kehrt der Mitsubishi auf Renault-Basis zurück – mit neuem Look und zwei Hybridantrieben. Entweder mit 1,3-Liter-Vierzylinder und Mildhybridisierung oder als 1,8-Liter-Vollhybrid. Der schwächere Motor ist wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen und leistet 140 PS (103 kW). Der Grandis mit Vollhybridantrieb leistet insgesamt 158 PS (116 kW). Die Preise starten bei 27'998 Franken. Dazu erscheint 2026 auch der ab 42'998 Franken erhältliche vollelektrische Eclipse Cross.

Skoda Epiq

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Mit dem Epiq will Skoda Mitte Jahr das Segment der kompakten Elektro-SUVs aufmischen.
Foto: zVg

Skodas dritter Stromer hätte bereits 2025 enthüllt werden sollen. Nun solls erst Mitte dieses Jahres so weit sein. Skoda wird mit dem Epiq das Segment der kompakten Elektro-SUVs aufmischen: Mit einer Länge von 4,10 Metern soll der Epiq Reichweiten von bis zu 425 Kilometern schaffen. Zu weiteren technischen Daten hält sich Skoda noch bedeckt. Man darf aber davon ausgehen, dass sich der Epiq die Plattform mit dem weiter unten aufgeführten VW ID. Cross teilt. Die Preise dürften aber noch deutlicher als beim VW unter 30'000 Franken starten.

Subaru Uncharted

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Mit dem Uncharted startet 2026 der nächste Stromer von Subaru.
Foto: ZVG.

Nach dem aufgefrischten SUV Solterra und geräumigeren Bruder E-Outback folgt im April mit dem Uncharted ein weiterer Subaru-E-SUV. Der rein elektrische Antriebsstrang im 4,52 Meter langen Uncharted stammt direkt aus dem Toyota C-HR+ – und so gibts den Uncharted wahlweise mit Front- oder markentypischem Allradantrieb. Der Fronttriebler leistet 221 PS (163 kW), der Allradler mit zwei E-Motoren total 343 PS (252 kW). Den Strom liefert ein 74,7 kWh grosser Akku, der WLTP-Reichweiten von 584 Kilometern (FWD) bzw. 470 Kilometern (AWD) ermöglichen soll. Die Preise sollten bei unter 50'000 Franken starten.

Tesla Model Y Standard

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Die Version Standard Rear Wheel Drive des Tesla Model Y startet bei 39'990 Franken und ist somit rund 7000 Franken günstiger als die nächst teurere Version Standard Long Range.
Foto: TESLA

Tesla will mit einer günstigeren, abgespeckten Version des Kompakt-SUV Model Y gegen den jüngsten Absatzrückgang ankämpfen. Die Variante «Standard» ist ab 39’990 Franken ab sofort erhältlich. Das günstige Model Y mit Hinterradantrieb hat eine etwas geringere Reichweite: 534 gegenüber 622 Kilometern bei der Premium-Variante. Zudem gibts weniger Ausstattung: So wird aufs Display für die hinteren Passagiere oder auf einige Lautsprecher verzichtet.

Toyota C-HR+

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Der hybride C-HR bekommt einen elektrischen Bruder namens C-HR+.
Foto: TOYOTA

Den Toyota C-HR gibts bereits als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid. Jetzt wird der schnittig gestylte Crossover elektrisch. Optisch unterscheidet er sich leicht von den Verbrennern, leistungsmässig stehen auch hier zwei Antriebe zur Wahl: ein 221 PS (163 kW) starker Fronttriebler mit 583 Kilometern Reichweite und ein 343 PS (252 kW) starker Allradler mit 470 Kilometern Reichweite. Preise sind noch nicht bekannt. Des Weiteren folgen diverse Stromer wie der aufgefrischte bZ4X und die geräumigere Version bZ4X Touring, die neunte Generation des Pick-up Hilux – sogar mit elektrischem Antrieb. Und ebenso rollt der Kleinwagen Aygo X mit Hybridantrieb in diesem Jahr zu den Händlern.

VW ID. Cross

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In der zweiten Jahreshälfte 2026 zeigt VW den ID. Cross, der als Serienversion ID. 2X heissen soll.
Foto: IvoHercik.com

Im kommenden Frühling will VW gleich zwei neue Stromer vorstellen: Den Anfang macht der ID. Polo, in der zweiten Jahreshälfte folgt der ID. Cross, der als Serienversion ID. 2X heissen soll. Dieser verkörpert den elektrischen Nachfolger des Mini-SUV T-Cross. Der 4,16 Meter lange Crossover wird mit zwei Akkugrössen erhältlich sein und über eine 211 PS (155 kW) starke E-Maschine an der Vorderachse angetrieben. Die grössere Batterie soll Reichweiten bis zu 420 Kilometer ermöglichen. Offizielle Preise gibts noch nicht, jedoch dürften sie zumindest für die Basisversion bei deutlich unter 30'000 Franken losgehen.

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